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Im Test bei Velomotion: Das BULLS Wild Edge Team 2020

Das News-Magazin Velomotion hat das BULLS Wild Edge Team 2020 in der Kategorie „MTB-Fully“ getestet. Der Carbon-Renner hat die Tester dabei voll überzeugt.

Fully-MTB mit Trail-Ambitionen – BULLS Wild Edge Team 2020

Das neue Teamrad von Karl Platt, Urs Huber und Co. hat einen komplett neuen Rahmen erhalten. Das BULLS Wild Edge Team wurde somit auf die immer anspruchsvolleren XC-Strecken abgestimmt. Velomotion schreibt: „Das Wild Edge ist bereits seit einigen Jahren das „Arbeitsgerät“ der BULLS Teamfahrer […]. Für das Modelljahr 2020 bekommt das XC-Fully jedoch einen komplett neu konstruierten Rahmen, der zwar einerseits die Charakteristika und die Ausrichtung des bisherigen Bikes beibehalten, gleichzeitig jedoch besser auf den Race-Alltag beispielsweise beim Cape Epic abgestimmt sein soll. Natürlich gibt´s auch das neue Wild Edge – wie es sich für ein Bike dieser Klasse gehört – ausschließlich mit einem Rahmen aus Carbon.“

Die wichtigsten Veränderungen gibt es hierbei in der Geometrie: „Man folgt hier dem bewährten Vorbild des Racehardtails Black Adder, das einen ähnliche Wandel zur letzten Saison hinter sich hat. Der Hauptrahmen des Wild Edge wächst deshalb in der Länge, damit sich auch kurze Vorbauten bequem fahren lassen. Gerade in technisch anspruchsvollem Gelände lässt sich so viel besser die Kontrolle über Lenker und damit auch die Spur halten.“ Den Konstrukteuren gelang es, die Kettenstreben um 10 mm zu verkürzen, damit das Bike nicht unnötig lang wird. Durch diese Geometrie-Änderung rückt das BULLS Wild Edge Team 2020 seinen Fahrer in eine zentralere Position im Rad.

Schnell und gut kontrollierbar im Fahrverhalten

Dass es sich bei dem Fully-MTB um ein Renngerät handelt, wird den Testern schon auf den ersten Blick klar: „Die tiefe Front mit Flatbar und negativ montiertem Vorbau sowie Sattelüberhöhung mit aggressiv eingestelltem Sattel, lassen das Bike schon im Stand schnell aussehen.“ Das Velomotion Testteam bringt es auf den Punkt: „Hier hat BULLS mit der neuen Geometrie einen guten Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort für die Langstrecke gefunden.“ Aber auch auf dem Uphill Trail macht das Mountainbike eine gute Figur: „Hier macht sich der steile Sitzwinkel bemerkbar. Auch in steilen Rampen sitzt man schön über dem Tretlager und kann die eigene Kraft in Vortrieb verwandeln. Der lange Reach und die niedrige Lenkerhöhe kompensieren die kurzen Kettenstreben, sodass man ein steigendes Vorderrad wirklich provozieren muss. […] wird es etwas technischer, leistet das Fahrwerk gute Arbeit und man hat fast jederzeit Traktion für die nächste Attacke.“

BULLS Wild Edge Team 2020 Beim BULLS Wild Edge Team 2020 leistet das Fahrwerk auf technischen Passagen gute Arbeit

Hinterbau begeistert auch ohne Umwerfer mit 1-fach Antrieb

Als ein wirkliches Highlight haben die Tester des News-Magazins den neu entwickelten Hinterbau auserkoren: „Heftigere Schläge wurden dermaßen gut abgefangen, dass der Eindruck entstand mit mehr als 100 mm am Heck unterwegs zu sein.“ Und das, wo die Konstrukteure zunächst gerade hier den Rotstift angesetzt haben: Zwar holt dieser auch weiterhin 100 mm Federweg aus dem Dämpfer, die Anlenkung wurde jedoch komplett neugestaltet. Durch einen kürzeren Rockerlink gibt sich der Rahmen im Antritt erheblich und spürbar steifer und die progressive Kinematik weiß auch mit größeren Schlägen umzugehen. Zum Thema Steifigkeit schreibt Velomotion: „Auch der Tretlagerbereich bekam eine Frischzellenkur und verwindet sich unter heftigem Antritt kaum mehr. Möglich wird dies unter anderem dadurch, dass man auf die Montagemöglichkeit eines Umwerfers künftig verzichtet und damit ausschließlich auf 1-fach Antriebe vertraut.“

Fazit

Das Fazit des News-Magazins Velomotion für das BULLS Wild Edge Team 2020 fällt durchweg positiv auf: „Das BULLS Wild Edge 2020 ist ein sehr gutes, modernes XC-Fully, dass trotz seiner unverkennbaren Race-Gene auch für den Trail jede Menge Reserven mitbringt. Der außerordentlich steife Rahmen macht bei Zwischensprints viel Freude und die mittige Sitzposition im Rad nimmt auch steilen Rampen ihren Schrecken. Dass der Hinterbau nur bei betätigtem Lockout komplett antriebsneutral bleibt, ist angesichts seiner Schluckfreudigkeit verzeihbar.“

 

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