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E-Bike/Pedelec/Elektrofahrrad günstig im Online-Shop von RADONLINE.de kaufen

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Trekking E Bike Damen und Herren

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Arten elektrischer Fahrräder und Unterschiede zwischen ihnen

Im täglichen Sprachgebrauch hat sich vor allem das Wort E-Bike etabliert. Tatsächlich handelt es sich aber bei den meisten elektrischen Fahrrädern um sogenannte Pedelecs. Dieser Ausdruck steht für Pedal Electric Cycle.

Im Folgenden gibt es eine kurze, prägnante Übersicht zu den unterschiedlichen Typen von elektrischen Fahrrädern:

 

Pedelec

KTM E bike in schwarz

Charakteristisch für Pedelecs ist, dass der Motor dann Unterstützung leistet, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Ein Pedelec kann also nicht von selbst bzw. nicht ohne vom Fahrer aufgebrachte Tretkraft fahren. Die Motor-Untersützung gibt es in der Regel in vier Stufen, wobei sie ein Vielfaches der selbst geleisteten Kraft (bei einigen Modellen bis zu 400 %) betragen kann.

Die Leistung des Pedelec-Motors ist auf 250 Watt begrenzt, wobei die Unterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h erfolgt.

 

S-Pedelecs

S Pedelec in schwarz

Diese schnellen Pedelecs, das S steht für Speed, unterstützen den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Wer rasantes Fahrvergnügen sucht und auf dem Rad besonders schnell von A nach B kommen möchte, findet hier das Richtige für sich.

Allerdings unterliegt ein S-Pedelec einigen Regeln und Einschränkungen: Es gilt offiziell als Kleinkraftrad, so dass man eine entsprechende Fahrerlaubnis benötigt. Zudem muss es mit einem Kennzeichen versehen sein. Darüber hinaus besteht hier Helm- und Versicherungspflicht.
Auch darf ein S-Pedelec auf Radwegen nicht benutzt werden.
Doch trotz dieser für das S-Pedelec geltenden Regeln gewinnen sie in letzter Zeit immer mehr an Relevanz.

 

E-Bikes

Die dritte Gattung elektrischer Fahrräder fährt ganz von selbst. Diese E-Bikes im engeren Sinne lassen sich mithilfe eines Drehgriffs oder eines Schaltknopfes bis auf eine Geschwindigkeit von 20 km/h beschleunigen. Sie sind quasi ein Mofa (Motor-Fahrrad) und auf eine Leistung von 500 Watt begrenzt.

Auch wenn der Begriff E-Bike oft benutzt wird, haben diese eigentlichen E-Bikes keine große Bedeutung.

 

Für wen lohnt sich ein E-Bike und welche Vorteile hat es gegenüber einem normalen Fahrrad?

Ein E-Bike kann sich für beinahe jeden und für alle Altersgruppen lohnen. So sind elektrische Fahrräder viel mehr als nur Hilfsmittel für ältere und körperlich eingeschränkte Menschen. Ein Pedelec erhöht die Mobilität, macht mehr möglich und verleiht viel Freude an der Bewegung.

Mittlerweile fahren zahlreiche Menschen ein E-Bike, was ihnen eine neue Dynamik verschafft. Wo der Mountainbiker mit E-Unterstützung seine Touren ausweiten kann und mehr Trails schafft, kommt der Pendler schneller sowie entspannter zur Arbeit, während der Genussradler mehr von der Landschaft und der Umgebung entdeckt.

E Bike Zielgruppe

Sinn hat ein E-Bike vor allem für folgende Gruppen:

  1. Vielfahrer, die täglich oder mehrmals in der Woche auf das Fahrrad zurückgreifen
  2. Personen, die vermehrt in bergigen und hügeligen Gelände fahren
  3. Wer viel mit Gegenwind unterwegs ist, wie es an der Küste häufig der Fall ist
  4. Pendler, die mit dem Rad zur Arbeit fahren und nicht verschwitzt ankommen wollen
  5. Wer wenig Ausdauer hat, aber trotzdem viel mit dem Rad unterwegs sein möchte
  6. Ältere, die auf zwei Rädern mobil bleiben möchten
  7. Wer viel zu transportieren hat oder einen Kinderanhänger mitnehmen möchte
  8. Wer mit schnelleren Fahrern, vor allem berghoch, mithalten möchte
  9. Wer schlichtweg Spaß an der Technik und den Extra-Schub hat


Insgesamt bietet ein E-Bike bzw. Pedelec für viele Zwecke große Vorteile. Nicht umsonst boomen E-Bikes.

 

Welche E-Bike-Motoren gibt es?

Es befindet sich eine Reihe von Herstellern, die E-Bike-Motoren produzieren, auf dem Markt.

In unserem E-Bike-Shop finden sich elektrische Fahrräder mit Antrieben folgender Marken:

  1. Bosch
  2. Brose
  3. Shimano
  4. Fazua
  5. Panasonic
  6. Alber
  7. Bafang


Die Antriebe der verschiedenen Hersteller haben allesamt ihre Daseinsberechtigung. Sie überzeugen jeweils mit einer hohen Qualität, so dass es kein Richtig und kein Falsch gibt. Dabei stehen vor allem auch die Faktoren Zuverlässigkeit und Fahrgefühl im Vordergrund.

Wer nichts verkehrt machen möchte, vertraut auf die bewährte Antriebstechnologie des Marktführers Bosch. Doch auch Brose, Shimano, Panasonic, Alber, Bafang und Fazua sind beim Kaufen eines E-Bikes eine gute Wahl.

Schließlich hängt die Wahl des Motors auch immer vom Einsatzzweck des Elektrofahrrads ab. Während zum Beispiel E-Mountainbikes leichte Motoren mit einem hohen Drehmoment benötigen, kommt es bei einem City-E-Bike mehr auf eine harmonische Unterstützung mit einem angenehmen Anfahrverhalten an.

 

Verschiedene Motorpositionen und ihre Vor- und Nachteile

Bei der Positionierung des Motors an einem Elektrofahrrad gibt es drei Varianten:

  1. Vorderradmotor
  2. Mittelmotor
  3. Hinterradmotor


Dabei hat sich der Mittelmotor klar als das beliebteste und effizienteste System durchgesetzt.

Wer ein E-Bike mit einem solchen Motor kauft, profitiert von folgenden Vorteilen:

  1. eine perfekte Verlagerung des Schwerpunktes,
  2. ein geringes Gewicht des Antriebs,
  3. ein sehr gutes Fahrgefühl sowie eine
  4. direkten Kraftübertragung.


Wer dagegen eine preisgünstige Alternative sucht, kann sich mit dem Vorderradmotor anfreunden. Er findet sich allerdings nur an sehr günstigen E-Bikes und hat spürbare Nachteile zum Mittelmotor. So ist er schwerer und beeinflusst das Lenkverhalten.

Über Hinterradmotoren verfügen einige sportliche Elektrofahrräder. Die Vorteile liegen in einer möglichen Energierückgewinnung (Rekuperation) und einer geringeren Belastung der Schaltkomponenten und der Kette.

 

Gibt es unterschiedliche Reichweiten bei den Akkus? Wovon hängt die Reichweite ab?

E-Bikes haben zum Teil höchst unterschiedliche Reichweiten. Im Wesentlichen hängt die Reichweite von der vorhandenen Akku-Kapazität ab. Das Prinzip ist simpel: Je mehr Wattstunden (Wh) ein Akku speichert, desto weiter kommt man mit einer Ladung.

Nun gibt es Elektrofahrräder mit sehr unterschiedlichen Akku-Kapazitäten. Im E-Bike-Shop finden sich zum Beispiel viele Pedelecs für die City, die mit einer Akku-Kapazität von 400 Wh für mittellange Fahrten bereits gut aufgelegt sind.

Wer es dagegen mit einem Trekking-E-Bike auf längere Distanzen abgesehen hat, sollte eher auf einen 500-Wh- oder gar auf einen 650-Wh-Akku setzen.

Für die ultimative Ausdauer gibt es auch E-Bike-Modelle mit gleich zwei Akkus und 1.000 Wh auf dem Markt. Diese sind jedoch aus nachvollziehbaren Gründen sehr schwer.
Wer auf seinem E-Bike sehr weite Touren fahren möchte, sollte auf einen Ersatzakku zurückgreifen.

Pauschale Reichweiten lassen sich kaum benennen, da viele verschiedene Faktoren diese beeinflussen.

E Bike Akku

Hier die wichtigsten Faktoren, die die Reichweite beeinflussen, im Überblick:

  1. die ausgewählten Unterstützungsstufen
  2. die gewählte Übersetzung und die Trittfrequenz
  3. die Häufigkeit des Anfahrens
  4. die Anzahl und Schwierigkeit der Steigungen
  5. die Windrichtung und -geschwindigkeit
  6. das Körpergewicht plus Zuladung
  7. der Reifendruck


Meist geben die Hersteller die Reichweite zwischen 130 km und 200 km an. Allerdings übersteigen diese Zahlen die realen Werte oft bei weitem. Man kann sie als Idealwerte bei der kleinsten Unterstützungsstufe verstehen. Alltagswerte liegen bei ungefähr der Hälfte davon.

 

Wartung und Pflege eines E-Bikes

Grundsätzlich gilt, dass Elektrofahrräder einer intensivieren Pflege und Wartung bedürfen als unmotorisierte Räder. Schließlich verfügen Pedelecs über eine umfangreichere Technologie und haben deshalb auch einen höheren Wert.

Entsprechend lohnt es sich, auf einige Dinge zu achten:

Akku: Hier kommt es auf die richtige Lagerung an. Die an Elektrofahrrädern üblichen Lithium-Ionen-Akkus verlieren bei Kälte an Leistung. Deswegen sollte man sie speziell im Winter an einem warmen Ort, wie in der Wohnung, aufbewahren.
Darüber hinaus können Reparaturen am E-Bike-Akku nur Fachleute übernehmen.

Waschen und Ketten reinigen: Es empfiehlt sich, das Pedelec hin und wieder gründlich zu putzen. Auf diese Weise bewirkt man eine langjährige Funktionalität. Es gibt praktische Sets mit speziellen Reinigungs- und Pflegemitteln für E-Bikes, mit deren Hilfe eine fachmännische Pflege nicht weiter schwierig ist.
Dabei steht die Kette aufgrund der hohen Belastung, der sie unterliegt, in einem besonderen Fokus. Sie sollte man regelmäßig schmieren.

Reifen: Die Reifen am E-Bike sollten stets einen ausreichenden Luftdruck haben. Bei einem zu geringen Luftdruck erhöht sich der Rollwiderstand, wodurch sich die Reichweite verringert.

Bremsen: Aufgrund des höheren Gewichts eines E-Bikes werden die Bremsen stärker belastet. Es empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle der Bremsbeläge und Scheiben.

Inspektion: Ein Fahrradmechaniker sieht in der Regel mehr als man selbst. Mit einer regelmäßigen Inspektion bewirkt man eine tadellose Funktion und dem Werterhalt des eigenen E-Bikes.

 

Wie viel kostet ein gutes E-Bike?

Im E-Bike-Shop finden sich Modelle zu sehr unterschiedlichen Preisen. Neben der allgemeinen Qualität bestimmt auch der Einsatzzweck den Preis. So ist ein City-Pedelec meistens deutlich günstiger als zum Beispiel ein E-Mountainbike.

Grob kann man beim regulären Preis ab 2.000 EUR ein wertiges E-Bike erwarten. Wer für Preise zwischen 2.000 und 3.000 EUR ein E-Bike kauft, erhält - je nach Auslegung des Modells - verlässliche und gut funktionierende Technologie.

Kennzeichen hochwertiger E-Bikes sind:

  1. hydraulische Scheibenbremsen,
  2. ein verhältnismäßig geringes Gewicht sowie
  3. formschön in den Rahmen integrierte Akkus.


Wer mehr als nur ein solides E-Bike kaufen möchte, wird auch bedient. Für Preise jenseits der 3.000-EUR-Marke lässt sich stetig mehr erwarten:

  1. Leistungsfähige Motoren,
  2. ausgeklügelte Designs,
  3. Rundum-sorglos-Ausstattungen,
  4. Leichtbau und
  5. reichlich Komfort

erhöhen hier den Spaß mit dem Elektrofahrrad.

Nach oben sind die Preise für Pedelecs ziemlich offen. Wer daran Gefallen findet, kann sich ein High-Tech-E-Bike für 10.000 EUR anschaffen.

Tipp: Wer sein Wunschrad aus dem E-Bike-Shop nicht gleich bezahlen kann, finanziert es einfach und bequem über den E-Bike-Ratenkauf.

 

Gibt es Besonderheiten, die ich in Bezug auf Rahmenform und Laufradgröße zu beachten habe?

Die Rahmenform und die Laufradgröße eines E-Bikes richten sich nach den persönlichen Vorlieben und dem Einsatzzweck.

Bei den Rahmen stehen folgende Varianten, die es genauso auch an unmotorisierten Fahrrädern gibt, zur Auswahl:


Bei den Laufrädern bildet 28 Zoll die Standard-Größe. Vor allem Damen- und City-E-Bikes gibt es auch in 26 Zoll.
Bei E-MTBs hat man dagegen die Wahl zwischen den laufruhigen 29-Zollern und den agileren 27,5-Zollern.

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