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E-MTB Fully und Hardtail

 

Inhaltsverzeichnis

 

Welche Vorteile bringt mir ein E-MTB im Vergleich zu einem MTB ohne Antrieb? Ist ein E-MTB das Richtige für mich?

Ein E-Mountainbike erweitert den Horizont und macht vieles leichter sowie angenehmer. Wer längere Touren fahren, mehr Trails schaffen und steilere Anstiege bewältigen möchte, für den lohnt sich ein E-MTB enorm. Mit einem solchen E-Bike geht es vor allem bergauf und auf schwierigen Streckenabschnitten deutlich schneller voran. Insgesamt maximiert ein E-Mountainbike also den Fahrspaß, es verschafft mehr Möglichkeiten. Dabei bringt der starke zusätzliche Schub reichlich Dynamik ins Spiel.


Im Vergleich zu einem MTB ohne Motor macht sich das E-Mountainbike also vielfältig bezahlt:

  1. Man muss nicht fürchten, dass einem die Kraft ausgeht.
  2. Durch seine größere Robustheit hält ein E-MTB höhere Kräfte aus.
  3. Die Motor-Unterstützung erhöht den Fahrspaß enorm.
  4. Man ist schneller am Ziel und schafft mehr Trails.
  5. Es lassen sich mehr Höhenmeter bewältigen.
  6. Es lassen sich die unterschiedliche Leistungsniveaus unter den Fahrern viel besser ausgleichen.

Generell gilt: Wer auf einem herkömmlichen MTB gut zurecht kommt, schafft dies auch genauso auf einem E-MTB. Die Bedienung ist sehr simpel und lenkt nicht wirklich vom Fahren ab. Gefasst sein sollte man allerdings auf den starken Antritt mit einem E-Bike.

Doch auch daran hat man sich schnell gewöhnt. Was bleibt, ist der höhere Spaß-Faktor.

E-MTB´s Offroad in Aktion

So macht ein MTB-Pedelec prinzipiell für jeden Sinn. Auch ausgemachte Sportler profitieren von ihm, da man mit einem E-MTB im Regelfall mit der gleichen Kraft wie mit einem unmotorisierten MTB tritt, aber eben schneller und kräftiger vorankommt.

Doch sicher bieten sich E-Mountainbikes vor allem auch für MTB-Einsteiger und zum Beispiel ältere Personen und Frauen an, die mit einem E-Bike plötzlich mehr Meter und längere Touren schaffen. Außerdem können weniger Trainierte auf E-MTBs gut mit schnelleren Fahrern auf herkömmlichen Mountainbikes mithalten.

 

In welchem Bereich kommt ein E-Mountainbike idealerweise zum Einsatz?

Vorweg: Bei der Benutzung eines E-Mountainbikes gibt es keine Einschränkungen. Überall dort, wo MTB`s ohne Motor zum Einsatz kommen, hat man auch mit einem E-MTB dank des ruhigen, spurtreuen Fahrverhaltens keine Probleme.


In folgenden Bereichen hat ein E-MTB absolut Sinn:

  1. Bei der Fahrt zum Trail, um Kraft zu sparen
  2. Auf längeren Touren, um stets genügend Kraft für das Weiterfahren zu haben
  3. Bei anspruchsvollen Enduro-Rides für zusätzliche Leistung
  4. Bei gemeinsamen Touren mit besser trainierten Fahrern
  5. Im Alltag, vor allem auf hügeligen Strecken mit Offroad-Passagen

E Mountainbikes Offroad in Aktion

Generell macht ein E-MTB mehr möglich. Bei ihm profitiert man von einer unglaublichen Vielseitigkeit. Mangelnde Kraft spielt keine große Rolle mehr, so dass der Weg hin zu neuen Trails und längeren, anspruchsvollen Touren offen ist.

Am Ende bleibt es dem Fahrer natürlich selbst überlassen, wofür er sein E-MTB am liebsten einsetzen möchte. Das kann genauso gut die Fahrt zur Arbeit wie die MTB-Tour durch schwieriges Gelände oder das Durchfahren von anspruchsvollen Ausfahrten sein.

 

Birgt das Fahren eines E-MTBs im Gelände größere Gefahren?

Das Gefahrenpotenzial eines E-Mountainbikes ist sehr überschaubar. Im Gelände trägt man in etwa das gleiche Risiko wie mit einem normalen MTB.


Dabei gibt es auch einige Argumente, die für die hohe Sicherheit eines E-MTBs sprechen:

  1. Es ist durch die stabilere Konstruktionsform robuster.
  2. Es bietet ein ruhiges, spurtreues Fahrverhalten.
  3. Es hat einen guten Grip.
  4. Moderne E-MTBs sind wendig und bieten auch eine gute Abfahrtsperformance, so dass Stürze vermieden werden.

starke Offroad Situation mit E-MTB

Große Gefahren ergeben sich durch ein elektro-unterstütztes Mountainbike also nicht. Man sollte sich nur - wie auch mit dem unmotorisierten MTB - seiner Sache sicher sein und genügend Übung haben, ehe man sich an allzu gewagten Abenteuern versucht.

 

Mit welchen Kosten für ein E-Mountainbike kann ich rechnen?

Die Kosten für ein E-MTB können höchst unterschiedlich ausfallen. Maßgebliche Faktoren sind der Einsatzzweck, damit zusammenhängend die technische Ausstattung und die Frage, ob es sich um ein E-Fully oder um ein E-Hardtail handelt.

Naturgemäß sind Fullys mit ihrer aufwendigen Federung etwas teurer.


Im Folgenden erfahren Sie, mit welchen Preisen man - je nach Niveau - für ein E-MTB rechnen sollte.

  1. Einsteiger: Los geht der E-MTB-Spaß bei Preisen von knapp 2.000 bis ca. 2.500 EUR. In dieser Kategorie bekommt man bereits solide E-MTB-Hardtails mit einem Aluminium-Rahmen. Diese E-Mountainbikes, darunter auch zahlreiche Modelle der Marke Bulls, sind bereits gut ausgestattet. Wer viel Spaß haben möchte und nicht unbedingt die äußersten Top-Komponenten benötigt, ist hier bereits höchst passabel aufgestellt.
  2. Fortgeschrittene: Wer bereits einige MTB-Erfahrung hat und mit dem Bike viel unternimmt, legt entsprechend auf eine hohe Qualität Wert. In der Preisklasse von 2.500 bis 5.000 EUR finden sich mitunter hervorragend ausgestattete Hardtails und vernünftige E-MTB-Fullys.

verschiedene E-Mountainbikes

Je nach Auslegung des Modells kann man hier, etwa bei den Bulls E-Mountainbikes, einiges verlangen. Die Designs sind schlanker und moderner, die Bikes insgesamt leichter und die Komponenten noch leistungsfähiger als bei den preisgünstigen Alternativen.

  1. Profis: Wer professionell und auf einem hohen Niveau mit dem E-MTB fährt, findet ab ca. 5.000 EUR wahre Premium-E-MTBs. So stillen zum Beispiel KTM E-Mountainbikes der Modellserien Prowler und Kapoho den Wunsch nach Top-Material.
  2. Ambitionierte Fahrer können sich bei diesen Pedelecs an Performance-Komponenten, viel Carbon und absoluter Sportlichkeit erfreuen. Selbstverständlich entspricht in dieser Preisklasse auch die Federung den höchsten Maßgaben.

 

Bedarf ein E-Mountainbike einer besonderen Pflege? Und wenn ja, welcher?

E-Bikes und speziell E-MTBs unterliegen in der Regel höheren Belastungen als unmotorisierte Fahrräder. Oft sind die Laufleistungen und die Belastungen eines E-Mountainbikes sehr hoch. Somit haben die Themen Wartung und Pflege eine hohe Bedeutung. Wenn man einige wesentliche Dinge beachtet, kann man aber beruhigt sein.


Hier ein kurzer Überblick zur E-MTB-Pflege:

  1. Allgemeine Pflege und Kettenreinigung: Generell sollte man sein E-Mountainbike regelmäßig putzen und dessen Ketten reinigen. Es gibt spezielle Reinigungssets für E-Bikes, mit denen man sein Bike wunderbar pflegen kann. Zudem sollte eine regelmäßige Schmierung der Kette erfolgen.
  2. Bremsen: Die Bremsen eines E-Mountainbikes stehen unter hohen Belastungen, besonders bei häufigen Downhill-Fahrten. Das liegt auch am höheren Gewichts eines E-Bikes. Also sollte man den Zustand der Bremsen, Bremsbeläge und Scheiben regelmäßig kontrollieren. Wer handwerklich geschickt ist, kann die Bremsbeläge auch selbst wechseln.

Kette und Bremse eines E-MTB

  1. Akku: Am Akku sollte man auf keinen Fall selbst Hand anlegen. Speziell im Winter sollte man aber auf die richtige Lagerung achten. Lithium-Ionen-Akkus leiden unter Kälte, deswegen sollten sie bei Raumtemperatur und trocken gelagert werden. Ebenso empfiehlt es sich, den E-Bike-Akku im Sommer nicht der prallen Sonne auszusetzen. Übrigens ist es bei längerer Einlagerung optimal, wenn dieser zu ca. 2/3 aufgeladen ist.
  2. Reifen: Die Reifen des E-Mountainbikes sollten stets den vorgesehenen Luftdruck haben. Eine Faustregel besagt, dass sie beim Drücken mit dem Finger zu circa einem Drittel nachgeben dürfen.

Akku und Vorderreifen eines E-MTB

  1. Regelmäßiger Check-up: Wer es mit der Funktionalität und Werterhaltung des eigenen E-Mountainbikes ernst meint, gibt dieses in regelmäßigen Abständen zum Check-up in die Fahrradwerkstatt des Vertrauen.

 

Ist ein Fully oder ein Hardtail die richtige Wahl für mich?

Die Frage nach Fully oder Hardtail spaltet die MTB-Welt. Während ein E-Mountainbike-Fully über eine Federgabel sowie über einen Dämpfer für den Hinterbau verfügt, hat ein E-MTB-Hardtail ebenfalls eine Federgabel, aber ein ungefedertes Heck.

KTM E-MTB Hardtail und Fully

Wo ein Hardtail oder ein Fully sinnvoller ist, hängt von den persönlichen Präferenzen und dem gewünschten Einsatzzweck ab. Während ein E-Mountainbike-Fully im Gelände viel möglich macht, ist das Hardtail günstiger und universeller einsetzbar.

In unserem Mountainbike-Ratgeber gibt es mehr Interessantes zu diesem Thema zu erfahren.

 

Gibt es einen Antrieb, der besonders für E-Mountainbikes zu empfehlen ist?

Für das sportliche Fahren mit dem E-MTB braucht es am besten drehmomentstarke, leichte und leistungsfähige Antriebe. Es gibt einige Hersteller auf dem Markt, die brauchbare E-MTB-Motoren produzieren.

Optimal und sicher aufgehoben, ist man dabei beim Marktführer Bosch. Dessen kräftigster E-Bike-Motor Performance CX findet sich auch an zahlreichen hochwertigen E-Mountainbikes von KTM und Bulls. Dieser lässt sich mit Fug und Recht als besonders empfehlenswert bezeichnen.


Hier ein paar Fakten zum Antrieb:

Bosch Performance Line CX:

  1. maximale Unterstützung von 340 % der Tretkraft
  2. sehr sportliches Anfahrverhalten und präzise Beschleunigung
  3. dynamische Schalterkennung
  4. effiziente Energienutzung
  5. kompakt und leicht bei ca. 2,9 kg

Bosch Performanceline CX Antrieb

Als Alternative bietet sich zum Beispiel der Fazua-Antrieb an. Dieser kraftvolle Mittelmotor verhilft zum Beispiel dem E-Mountainbike-Modell Wild Flow von Bulls zu einer dynamischen Beschleunigung.

Fazua:

  1. Drehmoment von bis zu 60 Nm
  2. zusätzlicher Schub von bis zu 400 Watt
  3. ca. 3,3 kg leicht
  4. Antriebsstrang mit einem Handgriff komplett entnehmbar

 

Muss ich in Bezug auf Bereifung, Reichweite des Akkus und Laufradgröße noch etwas Wichtiges beachten?

Beim E-Mountainbike zählt ein stimmiger Gesamteindruck. An diesen technisch aufwendigen und mitunter sehr wertvollen Bikes soll es möglichst keine Schwachstelle geben. Deswegen kommt es auch auf eine adäquate Bereifung, eine hohe Reichweite und auf die richtige Laufradgröße an.


Bereifung:

Als Hersteller liegt hier Schwalbe weit vorn. Mit dem grobstolligen Eddy Current hat die deutsche Premium-Marke auch einen reinen E-MTB-Reifen im Angebot. Doch auch zahlreiche weitere MTB-Reifen von Schwalbe, wie der Magic Mary, eignen sich hervorragend für ein E-Mountainbike.

Bieten sollte die Bereifung vor allem zweierlei: einen guten Grip und einen ausreichenden Pannenschutz bzw. eine gute Sicherheit. Außerdem sollte der Rollwiderstand möglichst gering sein.

Zwei verschiedene Profile von E-MTB Bereifung

Reichweite:

Die Reichweite eines E-Bike-Akkus hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Generell gilt: Je höher die Akku-Kapazität ist, desto höher fällt auch die Reichweite aus. Liegt diese zum Beispiel bei 500 Wh, lassen sich, je nach den während der Fahrt gewählten Unterstützungsstufen und anderen Einfluss-Faktoren, 50 bis 100 Kilometer erwarten.

E-MTB Akkureichweite

Wenn man die Reichweite erhöhen möchte, dann bieten sich entsprechend E-Mountainbikes mit größeren Akku-Kapazitäten, wie zum Beispiel 625 Wh oder 650 Wh an. Wer lange, anspruchsvolle Touren fahren möchte, sollte auch über die Mitnahme eines Ersatzakkus nachdenken.


Folgende Faktoren beeinflussen darüber hinaus die Reichweite:

  1. die Außentemperatur
  2. der Wind
  3. das Fahrergewicht
  4. der Fahrstil
  5. die Trittfrequenz
  6. der Pflege- und Wartungszustand des E-Bikes
  7. die Temperatur des Akkus


Laufradgröße:

Hier gibt es beim E-MTB keine nennenswerten Unterschiede zu unmotorisierten Mountainbikes. Üblicherweise hat man die Wahl zwischen 27,5- und 29-Zollern.

Die E-MTBs mit 29 Zoll genießen derweil eine leichte Vormachtstellung.

Für mehr Laufruhe, ein hervorragendes Überrollverhalten und eine im Allgemeinen höhere Geschwindigkeit sollte man auf 29-Zoller setzen.

E-MTB Laufradgröße 26-, 27,5- und 29-Zoll

Wer es insbesondere auf Agilität und Wendigkeit sowie auf eine dynamische Beschleunigung anlegt, tendiert jedoch zu Laufrädern mit 27,5 Zoll.

Das gilt genauso für etwas kleiner gewachsene Fahrer.

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