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Mountainbike-Fully bei RADONLINE.de günstig kaufen

Wir haben hier schon einmal für dich vorsortiert. Damit kannst du dein für dich passendes MTB-Fully schneller finden.

 

Verfügbar sind Fullys für das folgende Geschlecht:

 

MTB-Fullys gibt es in folgenden Radgrößen:

 

Du hast bereits eine Marke für dein neues Fully-MTB im Kopf? Hier findest du die Fully-MTB Hersteller aus unserem Sortiment.

 

Hier gibt es viel Neues über MTB Fullys zu erfahren. Bei RADONLINE.de immer sicher online kaufen.
Bulls Fullsuspensions Mountainbike schwarz-blau

Du suchst ein Fully? Wir unterstützen dich bestmöglich dabei. Hier findest die Antworten auf deine Fragen zu unseren Fullys. Wenn du weitere Beratung brauchst, dann stehen wir dir sehr gerne per E-Mail (info@radonline.de) zur Verfügung.

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Was ist ein Fully-Mountainbike?

  1. Wie es der Name bereits sagt, handelt es sich beim Fully um ein vollgefedertes Mountainbike.
  2. Zusätzlich zur Federgabel, über die ja auch ein Hardtail-Mountainbike verfügt, hat ein Full-Suspension-Mountainbike eine Rahmenfederung in Form eines Dämpfers.
  3. Neben der hoch entwickelten Federung sind zum Beispiel hydraulische Scheibenbremsen und hochwertige Kettenschaltungen obligatorisch.

Ein solches Bike erreicht im Gelände, sowohl bergab als auch bergauf, die beste Performance. Anders als die Mountainbikes früherer Zeit, bietet ein MTB-Fully hoch entwickelte Technik, die es schneller, leichter und sicherer macht. Dabei ist einem hochwertigen Fully kaum ein Gelände zu anspruchsvoll.
Dank der umfangreichen Federung sind grobe Hindernisse wie Baumwurzeln kein Problem. Auch bergauf im Gelände bringt die Federung Vorteile mit sich. Mit ihr lässt es sich beispielsweise weich über Hindernisse rollen, ohne dass man sie umständlich überfahren muss.

Dementsprechend kommen Fullys in erster Linie dort zum Einsatz, wo das Gelände schwierig ist und die Ambitionen groß sind. Seine vollen Stärken spielt es als Downhill-, Enduro- oder als Trailbike auf. Beim Cross Country und MTB-Marathon sind Fullys seltener, halten aber doch Einzug.

Im Vergleich zum Hardtail ist ein Full-Suspension-Mountainbike ca. 1,5 kg schwerer, wobei die Vorteile aber deutlich überwiegen. Nur im sehr leichten Gelände und auf der Straße wirkt sich die aufwendige Federung mitunter nachteilig aus. Dann ist eine Lockout-Funktion, über die sich die Federung feststellen lässt, hilfreich.

 

Was kostet ein gutes Fully?

Fullys gibt es zu sehr unterschiedlichen Preisen. Fest steht, dass Full-Suspension-Mountainbikes aufgrund ihrer aufwendigen Federung bei einer sonst gleichwertigen Ausstattung etwas teurer sind als Hardtails.

  1. Für Preise von um die 2.000 Euro und weniger bekommt man gut ausgestattete Fullys, die auf Touren viel möglich machen. Diese Bikes bestehen auf Trails und geben auch auf Abfahrten viel Sicherheit. Sowohl KTM als auch BULLS bieten hochwertige und preiswerte Mountainbikes für den Einstieg in das Fully-Vergnügen.
  2. Wahres Top-Material gibt es allerdings erst zu höheren Preisen. Wer bereits routinierter im Umgang mit Fullys und auf Bestzeiten aus ist, für den zählen die Details. Hier darf es getrost etwas mehr sein: Eine absolut präzise und schnelle Schaltung, ausgelesene Bremsen und Premium-Komponenten aus Carbon führen ein Fully zur Vollendung.
  3. Wer also höhere Ansprüche hat, sollte mit Preisen von 4.000 bis 7.000 Euro und mehr rechnen. Zu diesen Preisen darf man zum Beispiel bei einem KTM-Fully mit einem sehr präzisen Handling rechnen. Neben Top-Leistungen in Abfahrten gehören bei Enduro- und All-Mountain-Bikes dieser Preiskategorie auch hervorragende Kletter-Eigenschaften dazu. Mit reinen Downhill-Bikes zu diesen Preisen stürzt man sich bei entsprechendem Können sehr sicher und im Rekordtempo ins Tal.
  4. Wer weder ein Einstiegs- noch ein Premium-Fully haben möchte, orientiert sich an Preisen zwischen 2.000 und 4.000 Euro. Hier finden sich Bikes, die im Prinzip alles können und mitmachen, ohne aber auf ein absolutes Top-Material zurückzugreifen.

 

Wie viel Federweg benötige ich für meinen Anwendungsbereich?

Der Federweg eines MTB-Fullys unterscheidet sich je nach dem gewünschten Einsatzzweck und den persönlichen Vorlieben stark.

  1. Wer zum Beispiel häufig im harten Gelände fährt und das technisch anspruchsvolle Freeriden mag, sollte für mehr Sicherheit und Komfort einen hohen Federweg wählen.
  2. Ein hoher Federweg kann aber auch Nachteile mit sich bringen. So wird das MTB mit zunehmendem Federweg auch schwerer. Generell sollte der Federweg umso höher sein je größer der Bergab-Anteil bei den Fahrten ist.
  3. Wer zum Beispiel entspannte Touren im nicht allzu schweren Gelände fährt und dabei genauso viel bergauf wie bergab unterwegs ist, für den reicht ein Federweg von 80 mm bis 120 mm.

Federungen bei zwei MTB Fullys

  1. Gleichzeitig erhöht die Schwierigkeit des Geländes den zu empfehlenden Federweg. So steigt dieser für ausgedehnte Ausflüge in mittelschweres Gelände auf 120 bis 140 mm.
  2. Geht es dann in noch anspruchsvolleres Gelände, wo der Bergab- eventuell etwas höher als der Bergauf-Anteil ist, sollte sich der Federweg in Bereichen zwischen 150 und 170 mm bewegen.
  3. Noch mehr Federweg benötigen reine Downhill-Fullys. Wird das MTB bergauf gar nicht bewegt und mit dem Lift zu angelegten Strecken, wie zum Beispiel im Bikepark transportiert, darf der Federweg sehr hoch sein.
  4. Für solche Fullys sind Federwege von 180 bis 240 mm üblich. Das damit einhergehende höhere Gewicht ist bei Bikes, die ausschließlich bergab bewegt werden, kein Thema. Vielmehr bringt der hohe Federweg viel Sicherheit sowie Komfort und macht gewagte Fahrmanöver möglich.

Kurzum: Je anspruchsvoller und abschüssiger das Gelände ist, desto wichtiger wird ein großer Federweg.

 

Welche Laufradgröße wähle ich beim Fully?

Wer sich für ein modernes MTB-Fully interessiert, hat in der Regel die Wahl zwischen 27,5 Zoll- und 29 Zoll-Laufrädern. Die 26 Zoll-Laufrädern, die früher Standard für MTBs waren, sind nur noch äußerst selten zu finden.
Das liegt daran, dass größere Räder leichter über Hindernisse hinweg rollen. So überzeugen deren herausragende Fahreigenschaften im Gelände immer mehr Mountainbiker.

Sicher hat die Wahl der passenden Laufräder auch viel mit der Körpergröße zu tun:

  1. Wer etwas kleiner gewachsen ist, entscheidet sich eher für 27,5 Zoll-Laufräder.
  2. Für größere Menschen sind dagegen 29 Zoller die einzig richtige Wahl. So sind 29 Zoll-Laufräder für Fahrer ab ungefähr 1,75 Meter Körpergröße sinnvoll.

Darüber hinaus hängt die Wahl der richtigen Laufradgröße noch von einigen weiteren Faktoren ab:

  1. Zum Beispiel versprechen 27,5 Zoll-Laufräder eine höhere Steifigkeit.

MTB Laufradgrößen 29, 27,5 und 26 Zoll

  1. Sie bieten ein schnelleres sowie wendigeres Handling als 29 Zoller und lassen sich dynamischer beschleunigen. Insbesondere im verwinkelten Gelände profitiert man von der höheren Agilität kleinerer Laufräder.
  2. 29 Zoll-Laufräder überrollen im Gegensatz dazu Hindernisse besser, bieten mehr Traktion und sind laufruhiger. Einmal in Schwung gebracht, ist man mit ihnen in der Regel schneller unterwegs, da mit einer Radumdrehung eine weitere Strecke zurückgelegt wird. Dabei sind sie jedoch etwas schwerer als kleinere Laufräder.

Fazit: Für höchstmögliche Agilität sind 27,5 Zoller gut, während 29 Zoller die beste und angenehmste Geländegängigkeit haben. Scheinbar stellen 27,5 Zoller einen guten Kompromiss dar, wobei sie im modernen MTB-Sport zumeist bereits die kleinste Alternative sind.

 

Welches Material wähle ich für meinen Rahmen: Aluminium- oder Carbon?

Die Frage nach dem richtigen MTB-Rahmen lässt sich auf den ersten Blick einfach beantworten. Schließlich hat ein Carbon-Rahmen große Vorteile und dominiert damit zu Recht den High-End-Bereich. Den einzig wirklichen “Nachteil” bildet der im Vergleich zum Aluminium-Rahmen deutlich höhere Preis.

Wann sich ein Carbon-Rahmen lohnt: Wer sportlich-ambitioniert ist und dazu bereit, Preise von 2.500 Euro aufwärts für sein MTB-Fully zu bezahlen, sollte auf die Vorzüge eines Carbon-Rahmens setzen. Bei einem Bike wie einem Premium-Fully von KTM oder BULLS macht der Carbonrahmen absolut Sinn.
So hat ein Carbon-Rahmen ein sehr geringes Gewicht, das sich vor allem bei der Sekundenjagd mit dem High-End-Fully bemerkbar macht. Zusätzlich garantiert ein Carbon-Rahmen eine hohe Steifigkeit und Dank seiner hochwertigen Verarbeitung hält er sehr lange.
Ein kleiner Nachteil besteht darin, dass sich Schäden an einem Carbon-Rahmen nur schwer erkennen lassen. Dafür ist mitunter ein geschultes Auge nötig.

Wann sich ein Aluminium-Rahmen empfiehlt: Für einen Aluminium-Rahmen gibt es neben dem geringeren Preis noch einige weitere Gründe. Wer es nicht unbedingt auf den High-End-Bereich abgesehen hat und nicht zu hohe sportliche Ambitionen verfolgt, bekommt auch hier einiges geboten.
Schließlich punktet ein Aluminium-Rahmen mit einer hohen Stabilität. Dabei eignet er sich besser für den Alltag und ist in der Herstellung weniger aufwendig.

 

Welche Schaltung sollte mein Fully haben?

Für die Kettenschaltung am Fully hat man drei Optionen: Einfach-, Zweifach- oder Dreifach-Kettenblätter. Im Wesentlichen wird also danach unterschieden, wie viele Kettenblätter das MTB am Antrieb hat.

Verbreitet sind 1-fach- und 2-fach-Schaltungen. Waren früher 3-fach-Schaltungen sehr beliebt, so haben sie heute keine wirkliche Relevanz mehr.
1-fach- und 2-fach-Schaltungen bieten bessere Übersetzungsverhältnisse.

Generell gilt: Je mehr Kettenblätter am Antrieb sind, desto höher ist die Gangvielfalt und desto einfacher fährt es sich bergauf.
Zu bedenken ist, dass viele Kettenblätter das Fahrrad auch etwas schwerer und die Schaltvorgänge komplizierter machen.

  1. Für schnelle und einfache Gangwechsel bieten sich daher 1-fach-Schaltungen an. So haben zum Beispiel 1x12-Schaltungen von SRAM oder Shimano eine hohe Performance. Besonders für Downhill, wo man keine hohe Bandbreite braucht, sind 1-fach-Schaltungen eine gute Wahl. Mit ihnen lässt es sich schnell und präzise schalten.
  2. Geht es auch mal mehr bergauf, ist eine 2-fach-Schaltung eine gute Option. Die höhere Vielfalt an Gängen hilft bei Anstiegen und wechselhaften Topographien. So verleiht ein hochwertiger 2-fach-Antrieb zum Beispiel einem All-Mountain- oder einem Trailbike gute Klettereigenschaften.
  3. 3-fach-Antriebe sind dann sinnvoll, wenn man das Full-Suspension-Bike in erster Linie für Touren nutzt. Dann haben umfangreiche Schaltvorgänge und ein höheres Gewicht kaum Nachteile. Mehr als die maximale Performance und das beste Übersetzungsverhältnis zählt hier die maximale Bandbreite für möglichst leichtes Treten.

 

Fazit:

Geht der Trend heute vermehrt zu 1-fach-Optionen, so haben auch 2-fach- und 3-fach-Schaltungen ihre Daseinsberechtigung. Am Ende zählen - wie so oft - der Einsatzzweck und die persönlichen Vorlieben.

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