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Wir haben Hardtails in vielen Radgrößen.


Von folgenden MTB Marken haben wir Hardtails im Programm.

Hier haben wir wichtige Informationen über Hardtail MTBs zusammengestellt.
KTM Hardtail Mountainbike in grau-blau
Inhaltsverzeichnis


Was ist ein Hardtail Mountainbike?

Das Hardtail MTB ist ein zeitloser Klassiker. Dieses Bike verfügt lediglich über eine einzige Federung, die sich in der Fahrradgabel befindet. Das Hardtail Mountainbike gilt als optimierte Weiterentwicklung des Mountainbikes mit starrer Federgabel. Es eignet sich vor allem für Personen, die nur selten schwierige Trails fahren. Forstwege und Routen, die keine großen Hindernisse aufweisen, sind besonders geeignet.

Das Hardtail ist ein verlässliches, unkompliziertes MTB. Es ermöglicht eine direkte Kraftübertragung. Soll es auch auf sehr unebenen Routen genutzt werden, ist gutes Fahrkönnen notwendig.

Zu den größten Vorteilen des Hardtail Mountainbikes gehört der relativ günstige Preis trotz seiner guten Qualität und Robustheit. Zudem ist es stabil, leicht im Gewicht und benötigt nicht allzu viel Pflege und Wartung. Etwas nachteilig kann sich die fehlende Rahmenfederung auswirken. Stöße werden direkt auf den Körper übertragen und so ist auch der Einsatzbereich im Gelände begrenzt.


Laufradgrößen, die sich fürs Hardtail gut eignen

Laufräder gibt es in diversen Größen, Breiten und Ausführungen. Beim Hardtail sind vor allem die Reifengrößen 26, 27,5 sowie 29 Zoll angezeigt. Die Reifen wirken sich auf den Grip sowie den Rollwiderstand aus.


26 Zoll Laufräder

  1. Bis vor einigen Jahren war eine Laufradgröße von 26 Zoll bei den Mountainbikes dominierend. Aktuell findet man sie fast ausschließlich bei Einsteigerrädern, Downhill Bikes oder Fatbikes.
  2. Ein Hardtail mit 26 Zoll Rädern bietet eine gute Balance zwischen Beschleunigung, Rolleigenschaften und Stabilität. Die Räder passen zu einer Vielzahl an Fahrstilen.
  3. Vorteilhaft ist, dass sich rund um den Globus einfach und günstig Ersatzteile erwerben lassen. Auch Neu- und Weiterentwicklungen kommen ständig auf den Markt.


27,5 Zoll Laufräder

  1. Diese Laufradgröße bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Handling und Rollverhalten und hat sich mittlerweile als Standard etabliert.
  2. Vor allem im Bereich Geschwindigkeit und Laufruhe punkten die 27,5 Zoll Laufräder.
  3. Ein Hardtail mit 27,5 Zoll Laufrädern verfügt über reichlich Grip und ist in Sachen Pannensicherheit sehr zuverlässig.


29 Zoll Laufräder

  1. Ein Hardtail mit 29 Zoll Rädern eignet sich besonders für schnelle Fahrer. Der große Durchmesser gestattet viel Vortrieb.
  2. Die Laufräder lassen sich zwar etwas schlechter beschleunigen, doch die erstklassige Laufruhe und das Rollverhalten bieten ausgeprägte Vorzüge. Speziell ungeübte Biker profitieren von ihnen.
  3. Kleinere Hindernisse wie Geröll, Wurzeln oder Steine können leichter bewältigt werden.
  4. Allerdings muss beim Kauf die individuelle Körpergröße berücksichtigt werden. 29 Zoll Laufräder eignen sich nicht für kleine Fahrer. Personen unter 175 cm Größe sollten 27,5 Zoll Reifen bevorzugen.

 

Welche Reifenbreiten gibt es beim Hardtail?

Die Fahreigenschaften hängen neben der gewählten Laufradgröße auch von den Reifenmaßen ab. Dabei ist wichtig, dass das Felgenmaß immer zum Reifenmaß passt. Die Reifengrößen bewegen sich dabei zwischen 2,0 bis 2,3 Zoll. Das entspricht etwa 50 bis 60 mm.
Mit zunehmender Reifenbreite und dadurch stärkerem Profil steigt auch die Abfahrtsorientiertheit. Einfach profilierte, schmale Reifen rollen dagegen leichter. Cross-Country-Fahrer greifen daher bevorzugt zu schlankeren Modellen, wohingegen sich beim Downhill-Biken breitere, 60 mm Reifen anbieten.
In der Regel können die Felgen eines Hardtail Mountainbikes beide Reifengrößen aufnehmen. Bei massiveren Reifen bieten sich allerdings breitere Radfelgen an, da diese über eine bessere Stützkraft verfügen. Das erhöht die Dämmung und dadurch wiederum die Performance.

verschiedene Hardtail MTB Reifenbreiten

 

Rahmenmaterial, das fürs Hardtail verwendet wird

Hardtails sind robuste Bikes. Das stabile Rahmenmaterial besteht aus Aluminium, Stahl, Titan oder Carbon.


Rahmen aus Aluminium

Aluminium ist eines der beliebtesten Metalle für den Rahmen. Es wird in verschiedenen Legierungen verarbeitet. Da Aluminium nach dem Schweißprozess mit Wärme behandelt wird, ist es besonders langlebig. Das Metall steht für Qualität, Robustheit und Stabilität. Aluminiumrahmen sind bei den Fahrradherstellern sehr beliebt, da das Material sehr variabel verarbeitet werden kann. Es wird überwiegend in der Preisklasse bis 2000 € eingesetzt.


Rahmen aus Stahl

Stahl als Rahmenmaterial gehört eigentlich der Vergangenheit an. Dieses Material wird nur noch selten eingesetzt. Speziell Aluminium hat den Stahlrahmen verdrängt. Ein Stahlrahmen hat allerdings auch seine Vorzüge, zu denen unter anderem seine gute Dämpfung zählt, seine leichte Verarbeitbarkeit sowie ein geringer Preis.


Rahmen aus Titan

Titanrahmen sind eher schwierig zu verarbeiten, weshalb sie überaus hochpreisig sind. Titan gilt als Edelstoff für Hardtail Mountainbikes, ist außerordentlich leicht und hat eine hohe Zugfestigkeit. Zudem verfügt Titan über erheblich bessere Korrosionseigenschaften: Titanrahmen sind äußerst langlebig und rosten nicht. Die Vorteile stehen für den normalen Biker jedoch in keinem Verhältnis zum Preis, weshalb es auch nur wenige Hersteller gibt, die auf Titan setzen.


Rahmen aus Carbon

Carbon ist mittlerweile in der Massenproduktion angekommen. Es handelt sich bei Carbon um einen mit Kohlenstofffaser verstärkten Kunststoff. Carbonrahmen bieten viele Vorzüge: Sie sind nicht nur elastisch und haben eine gute Dämpfung, die Verarbeitungsformen gestalten sich auch sehr vielfältig. Beispielsweise ist es möglich, einen Rahmen aus nur einem Stück zu fertigen. Da Carbon aktuell sehr beliebt ist, wird es von vielen namhaften Fahrradherstellern verwendet.

 

Welche Rahmenhöhe ist die Richtige?

Für ein angenehmes und vor allem gesundes Fahrvergnügen ist die richtige Größe des Fahrradrahmens von entscheidender Bedeutung. Ein zu kleiner oder zu großer Rahmen kann Rücken- oder Nackenschmerzen sowie Knieproblemen verursachen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die geeignete Rahmengröße zu ermitteln:


1. Rahmenhöhe anhand der Schrittlänge berechnen:

Für die körpergerechte Größe des Rahmens sollte die individuelle Schrittlänge ermittelt werden. Hierfür wird der Abstand vom Fuß, ohne Schuhe, bis hin zum Schritt gemessen. Am besten eignet sich dafür ein Meterstab. Wichtig ist, besonders exakt zu messen. Eine helfende Hand kann nützlich sein. Die ermittelte Schrittlänge wird anschließend mit 0,57 multipliziert. Das Ergebnis ist die ideale Rahmenhöhe für Hardtails in cm.


2. Rahmenhöhe mittels Tabelle ermitteln:

Körpergröße in cm Rahmengröße in cm
150-155 cm ca. 33-35 cm
155-160 cm ca. 35-38 cm
160-165 cm ca. 38-40 cm
165-170 cm ca. 40-43 cm
170-175 cm ca. 42-45 cm
175-180 cm ca. 44-47 cm
180-185 cm ca. 46-49 cm
185-190 cm ca. 49-52 cm
190-195 cm ca. 51-56 cm
ab 195 cm ca. ab 56 cm

Die Empfehlungen der Tabelle sind lediglich Richtwerte. Da das Verhältnis von Schritt- und Oberkörperlänge zum Teil sehr stark variiert, ist ein exaktes Ergebnis nur durch das Messen der individuellen Schrittlänge zu erzielen.


Wenn der persönliche Wert zwischen zwei Größen liegt, kann die Entscheidung auf zwei Rahmengrößen fallen. Dann empfiehlt sich folgendes:

  1. Für eine sportlichere Fahrweise wird das kleinere Hardtail gewählt,
  2. für ein ruhigeres, tourenorientiertes Fahrverhalten sollte das größere Modell genommen werden.

 

Vorteile, die ein Hardtail MTB gegenüber dem Fully bietet

  1. Das Hardtail Mountainbike besticht vor allem durch seinen Preis: Ein niedriges Preisniveau bei dennoch ausreichender Funktion!
  2. Es ist zudem weniger wartungsintensiv und anfallende Reparaturen sind günstiger.
  3. Auch das Gewicht ist wesentlich geringer.
  4. Es punktet durch schlichte Funktionalität und Robustheit.
  5. Für Einsteiger oder Biker, die keine schwierigen Trails fahren, gilt das Hardtail als erste Wahl. Es ermöglicht eine direkte Kraftübertragung und ist besonders bergauf leistungsfähig.
  6. Das Hardtail ist ein klassischer Allrounder mit großem Einsatzgebiet.

Allgemein gilt: Es ist besser in ein qualitativ hochwertiges Hardtail MTB zu investieren, anstatt ein billiges und somit reparaturanfälliges Fully zu kaufen.

 

Was kostet ein gutes Hardtail?

Beim Kauf eines Hardtail Mountainbikes sollte neben der Qualität auch das Einsatzgebiet berücksichtigt werden.

Renommierte Hersteller wie Bulls, KTM, Univega oder Kreidler bieten solide Modelle an. Das Bulls Hardtail ist bereits ab 499 EUR erhältlich und besticht neben dem Preis durch ein modernes Design.
Die Bikes von Univega und Kreidler sind sogar noch etwas günstiger und bieten ebenfalls gute Qualität.

Ein KTM Hardtail ist etwas teurer, dafür aber besonders robust und für Einsteiger bestens geeignet.

Nach oben sind preislich keine Grenzen gesetzt. Jedoch lassen sich bereits ab ca.600 EUR verlässliche und gut zu fahrende Hardtails erwerben, die für den durchschnittlichen Biker völlig ausreichen.
Vielfahrer, besonders auf unebenem Terrain, sollten aber etwas mehr investieren.

 

Was ist Bikepacking?

  1. Unter Bikepacking versteht man das Anbringen von Taschen an das Mountainbike. Dabei wird die Ausrüstung direkt an das Rad geschnallt. Im Gegensatz zu Seitentaschen bietet diese Form der Aufbewahrung besonders viel Stabilität.
  2. Als Bikepacking wird auch eine spezielle Art des Reisens durch das Gelände mit dem Mountainbike bezeichnet. Der Biker versorgt sich während der Tour selbst. Hier handelt es sich meist um Tagesausflüge oder Wochenendtrips.

Hardtail mit Bikepacking

  1. Eine beliebte Form des Bikepackings ist das Bike and Hike. Dabei wird das MTB dazu genutzt, möglichst nahe an den Gipfel zu kommen. Die letzten Höhenmeter werden anschließend zu Fuß bewältigt. Die Anfahrt mit dem Mountainbike ist dabei nur ein Teil der Tour.
  2. Das Hardtail MTB ist ideal fürs Bikepacking. Der Rahmen ist stabil und bietet vielseitige Transportmöglichkeiten. Selbst große Taschen können sicher und wackelfrei angebracht werden.

 

Welche Taschen eignen sich besonders?

Die Auswahl an Taschen fürs Bikepacking ist beachtlich: Viele Hersteller haben Sattel-, Rahmen- und Lenkertaschen in ihrem Sortiment. Besonders geeignet sind Rahmentaschen. Sie bieten viel Platz und können sogar schwere Gegenstände sicher verwahren.

Beim Kauf sollte immer auf Qualität geachtet werden. Die Taschen müssen wasserdicht sein und genügend Stauraum bieten. Auch das Einsatzgebiet sollte vorab klar sein. Tagesausflüge verlangen ein anderes Equipment als Mehrtagestouren.

So bereite ich Bikepacking vor

Beim Beladen muss der Schwerpunkt stets im Auge behalten werden. Dieser sollte sich möglichst weit unten befinden. Nur die richtige Anbringung der Bikepacking Taschen gewährleistet angenehmes Fahrvergnügen und eine sichere Fahrt.

 

Fazit:

Das Hardtail MTB hat viel zu bieten. Dieses unkomplizierte, funktionale Bike eignet sich nicht nur für Einsteiger. Es garantiert sicheres Fahrvergnügen auch im unwegsamen Gelände. Beim Kauf sollte auf Qualität und die richtige Rahmengröße geachtet werden. Spezielles Equipment macht sogar mehrtägige Bikepacking Touren oder Bike and Hike möglich.

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