Kostenlose Beratung vom Fachhändler: 0491-9975475
Kostenloser Versand ab 25 Euro Warenwert¹
30 Tage Rückgaberecht

Radonline Blog

  • Rassig und Sicher-Das Pegasus Solero SL Disc

    solero

    Seit drei Jahrzehnten hat die große deutsche Marke Pegasus Fahrräder im Programm, bei der Entwicklung „Qualität und Sicherheit im Vordergrund stehen“, erklärt Sören Mühle, Produktmanager der Marke.

    Rassige Optik, sichere Komponenten
    Während der klassische Solero SL durch Understatement gepaart mit wertigen Komponentenpaket als Allrounder überzeugt, soll das Pegasus Solero SL Disc mehr die sportlichen ambitionierten Käufer schlicht Ansprechen, die Fahrspaß in Freizeit und auf Touren bevorzugen.
    Sportliche Dynamik vermittelt die durchdachte Komponenten – Auswahl und das bei einem Preis von 599 Euro. Der stabile und Steife Rahmen besitzt eine blockierbare Federgabel, die selbst bei Tempofahrten über Naturpisten und Pflasterstrecken hohen Komfort und beruhigende Sicherheit schenkt. Weiterlesen

  • Cyclocross - auf in den Schlamm!

    401835_original_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de

    Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt. Und wer Cyclocross liebt, der trägt. Zumindest manchmal.

    Man begegnet einem Cyclocross-Fahrer nur selten, weil dieser sich nur dann zu erkennen gibt, wenn der normale Radfahrer das Fahrrad lieber im Keller lässt und sich auf der Couch die Decke über die Ohren zieht – bei Matsch und Schnee und Regen zwischen Oktober und dem Frühlingserwachen. Und auch dann ist die Chance gering, einem Cyclocrosser zu begegnen, meiden sie doch die normalen Wege und Waldautobahnen wie der Teufel das Weihwasser.

    Weiterlesen

  • Die richtige Kleidung fürs Radfahren im Herbst

    OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Wer auch im Herbst nicht aufs Fahrrad verzichtet, der braucht ordentliche Kleidung – so viel steht fest. Aber was ist damit gemeint? Ist teuer immer besser oder tut es ein einfaches Regencape genauso gut wie die supergute superteure 5-Lagen Doppelmembran-Jacke mit einer Wassersäule von 10.000 mm? Wer sich auch bei stürmischem Wetter noch aufs Rad traut, der sollte nicht mit klatschnassen Klamotten bestraft werden. Aber auch nicht mit kaltem Schweiß auf dem Rücken. Das fühlen sich nämlich nicht nur unschön an, das führt im schlimmsten Fall auch zur Erkältung.

    Weiterlesen

  • Radfahren im Herbst

    428864_original_R_by_M.E._pixelio.de

    Buntes Laub, die letzten wärmenden Sonnenstrahlen… Wen lockt es da nicht mit dem Fahrrad in die Natur, um neben einer großen Portion frischer Luft auch noch das ein oder andere schöne Farbenspiel in der Natur zu genießen? Das Knistern des Laubs, der leicht modrige Geruch im Wald…

    Schutzbleche, Licht und das richtige Reifenprofil Weiterlesen

  • Wie fahrradfreundlich ist deine Stadt? Mach mit beim Fahrradklima-Test 2014

    Zu enge Radwege oder extra ausgewiesene Fahrradstraßen? Zugeparkte Radwege und kein Winterdienst auf dem Radfahrweg? Ausreichend Abstellmöglichkeiten fürs Zweirad und gute Fahrbahnbeläge? Wer oft mit dem Rad unterwegs ist, der kennt genau diese Themen zur Genüge. Viele Städte und Gemeinden bemühen sich seit Jahren, die Radfahrer gut in die Infrastruktur zu integrieren und Konflikpotential zwischen Fußgängern, Autofahrern und Radfahrern aufzulösen, aber nicht alle Städte schaffen dies gleichermaßen gut.

    Wer seinem Unmut Luft machen und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen will oder aber seine Stadt auf einen der vorderen Plätze bringen will, der kann noch bis Ende November am Fahrradklima Test 2014 des ADFC teilnehmen. Die Umfrage ist schnell erledigt und erfasst sämtliche Anliegen, die Radfahrer haben können.

    ADFC_Fahrradklima-Test_2014_(c)_BMVI_Direkt zum Test: www.fahrradklima-test.de

    Im Frühjahr nächsten Jahres wird der ADFC in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr die Ergebnisse des sechsten Fahrradklima-Tests auswerten und vorstellen. So können gute Impulse gesetzt werden, dass deutsche Städte und Gemeinden immer fahrradfreundlicher werden und das Rad im Alltag eine echte Alternative zum Auto wird.

    Wir haben schon mitgemacht, und ihr?

    Foto: BMVI / adfc.de

  • Nach Fahrraddiebstahl: Per GPS-Tracking das geklaute Rad orten

    Deutschlandweit werden täglich rund 1.000 Fahrräder gestohlen. In den Fahrradstädten wie Münster, Leipzig oder Oldenburg werden die Radler besonders häufig Opfer eines Fahrraddiebstahls. Denn Radfahren wird immer beliebter und so sehen sich Diebe einem immer größer werdenden Angebot gegenüber. Und denen wird es auch noch besonders leicht gemacht: Selbst hochwertige Räder sind oftmals nur unzureichend mit günstigen, einfachen Schlössern gesichert. Niedrige Aufklärungsquoten von etwa 10 Prozent scheinen zusätzlich zu motivieren. Und so war auch in diesem Sommer wieder Hochkonjunktur angesagt bei den Fahrraddieben, die die Bikes meistens gewinnbringend im Internet oder sogar im Ausland weiterverkaufen.

    Doch was hilft wirklich, um dem Fahrraddiebstahl vorzubeugen?

    Klar sollte sein, dass das Fahrrad an festen Gegenständen angeschlossen werden soll. Ist kein im Boden verankerter Fahrradbügel in der Nähe, kann auch eine Laterne oder ein Baum herhalten. Wichtig ist zudem, neben dem Rahmen auch ein Laufrad mit anzuschließen. Zum Anschließen empfiehlt der ADFC Bügelschlösser. Die schweren Stahlbügel sind besonders sicher. Auch Panzerkabel und Ketten sind empfehlenswert, bieten zusätzlich auch die nötige Flexibilität, das Fahrrad anzuschließen. Spiralkabelschlösser und einfache Rahmenschlösser bieten keinen ausreichenden Schutz, so der ADFC. Generell gilt, dass man ruhig etwa 5 bis 10% des Neuwertes des Fahrrads in dessen Sicherheit investieren sollte.

    703621_web_R_by_Thorsten Jutzie_pixelio.de
    Und wenn das  Fahrrad doch gestohlen wurde?

    Fahrrad geklaut? Verhindert zwar keinen Fahrraddiebstahl, ist aber dennoch praktisch: Der Fahrradpass. Auf diesem Formular der Polizei lassen sich alle fahrradspezifischen Daten zusammen mit der Rahmennummer und den Kontaktdaten des Eigentümers speichern, um bei einer Diebstahlsanzeige zügig durchführen zu können. Neuerdings ist der Fahrradpass als App erhältlich.

    Und wer ganz genau im Blick haben will, wo sein Fahrrad gerade ist, der kann sein Velo auch per GPS tracken. Anbieter wie beispielsweise SpyBike sorgen mit verstecken GPS-Sicherheitslösungen dafür, den Verbleib des Fahrrads nachvollziehen zu können. Der Tracker wird im Steuerrohr eingebaut. Sobald eine ungefugte Bewegung erkannt wird, wird eine Alarmmeldung ans Smartphone gesendet und der aktuelle Standort an die SpyBike-Server übermittelt. Einziger Nachteil: Neben dem recht hohen Anschaffungspreis von 169 Euro entstehen monatliche Kosten durch die Verwendung einer speziellen Sim-Karte. Besonders clever: Den SpyBike Tracker gibt es auch als SpyLamp. Getarnt als LED-Rücklicht sendet der Tracker die aktuellen Standortdaten an den Trackingserver. Auch andere Anbieter wie GPS Vision bieten ähnliche Dienste an. Wer also bereit ist, so viel in die Sicherheit seines Bikes zu investieren, der hat vermutlich hohe Chancen, zumindest online und in Echtzeit nachvollziehen zu können, wohin das Fahrrad verschleppt wurde. Wer sich dann noch traut, die Verfolgung aufzunehmen, dem sei das GPS-Tracking fürs Fahrrad wärmstens empfohlen.

    Wäre das auch für dich das Richtige? Würdest du die Verfolgung aufnehmen und dein Rad direkt wieder zurückklauen?

    Foto: Thorsten Jutzie  / pixelio.de

  • Das RADONLINE Gewinnspiel

  • Großstädter verzichten aufs Auto

    Immer mehr Großstädter verzichten auf ein eigenes Auto: Laut statistischem Bundesamt besitzen 30 Prozent der Bewohner großer Städte mit mehr als einer halben Million Einwohner kein Auto – das sind 8 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren. War das Auto früher noch Statussymbol, ist das bei den jüngeren Generationen schon längt von Smartphone und Co verdrängt worden. So bleiben unterm Strich die nervige Parkplatzsuche und die verhältnismäßig hohen Unterhaltskosten für ein eigenes Auto – von den Staus im Berufsverkehr ganz zu schweigen. Und so setzen die jungen Leute, oftmals Studenten, aufs Fahrrad und verzichten komplett auf ein eigenes Auto. Spezielle Lastenräder für Einkäufe und Kinder und fahrradfreundliche urbane Konzepte machen das autofreie Leben in der Großstadt einfach. Radfahren hat schließlich auch nur Vorteile: Man kommt auf kurzen Strecken durch die Stadt oftmals schneller ans Ziel, betätigt sich sportlich, spart Kosten und schont die Umwelt.

    Finden wir gut, und ihr?

    Foto: naisfotografie / pixelio.de

    Quelle: welt.de

  • Ausstellung "Das Fahrrad" in Hamburg {+Verlosung: Eintrittskarten}

    Seit dem 9. Mai 2014 ist die Ausstellung „DAS FAHRRAD“ in den Räumen des Museums für Arbeit am Wiesendamm in Hamburg Barmbek geöffnet. Die ambitionierte Ausstellung zeigt auf beeindruckende und umfassende Weise die Geschichte und Entwicklung des Fahrrads von der Frühzeit der Industrialisierung bis heute. Etwa 100 Exponate und Fahrrad-Ikonen der letzten 200 Jahre vom Hochrad über den Klassiker Bonanzarad bis hin zum hippen Fixie werden auf mehr als 600qm Ausstellungsfläche präsentiert. Die Ausstellung hat dabei jedoch weit mehr zu bieten als nur an der Wand hängende Fahrräder. Das Thema urbanes Radfahren wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln präsentiert. Die Themenfelder Kultur, Technik und Mobilität halten für jeden Fahrradinteressierten spannende Bereiche bereit.

    In Zeiten, in denen auch Gesundheit und Umweltschutz eine immer größer werdende Rolle spielen, zeigt die Ausstellung verschiedene Fahrradszenen und informiert über Mobilitätsaspekte. Das Fahrrad ist nicht nur kostengünstiges und umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, sondern auch Lifestyle-Produkt und Statussymbol, das in der Stadtplanung nicht mehr zu vernachlässigen ist. Und so werden beispielsweise auch Lastenräder als Alternative zum Auto vorgestellt.

    Auch wenn in Deutschland nur etwa 10 Prozent aller Wege mit dem Fahrrad erledigt werden, ist das potentielle Interesse an dieser Ausstellung groß, gibt es doch beinahe so viele Fahrräder wie Einwohner in Deutschland. Die Ausstellung kann noch bis zum 1. März 2015 besucht werden und zeigt unter anderem Exponate aus dem deutschen Technikmuseum Berlin. Zum Mitmachen lädt an verschiedenen Terminen ein Fahrradparcours und eine Schauwerkstatt ein. Auch Dokumentar- und Kurzfilme verschiedenster Künstler werden präsentiert.

    VERLOSUNG

    Wir verlosen mit freundlicher Unterstützung vom Museum der Arbeit 5x2 Eintrittskarten. Für die Teilnahme an der Verlosung einfach diesen Beitrag bis Freitag, 23.Mai 2014 mit gültiger Emailadresse kommentieren oder unseren Beitrag bei facebook liken/kommentieren. Die Gewinner werden per Email/facebook benachrichtigt.

    Adresse: Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, 22305 Hamburg; Blog zur Ausstellung: das-fahrrad.org

    Copyright Fotos: oben: Björn Lexius, we ware traffic; unten: B.Huth

  • Pegasus Premio E10: Testsieger

    ExtraEnergy: Testsieger!

    Im Magazin “ElektroBIKE” 1/2014 wurde das Pegasus Premio E10 getestet und erhielt mit voller Punktezahl das ExtraEnergy Testurteil “Testsieger".

    Das Pegasus Premio E10 ist besonders leicht und bietet eine stimmige Ausstattung. Auch in Sachen Reichweite kann das Pedelec voll überzeugen. Leicht, komfortabel und alltagstauglich saust das Pegasus Premio E10 durch die Stadt und überzeugt auch auf den Radwanderwegen. Tolle Extras wie die Schiebe- und Anfahrhilfe und die Reichweitenanzeige runden das E-Bike gekonnt ab.

    Vollständiger Testbericht: PEGASUS Premio-E10 ElektroBIKE ExtraEnergy 01-201_TESTSIEGER

1 bis 10 von 119 Artikeln

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 12