Nur für kurze Zeit: 5%-SSV-Sofort-Rabatt!²
Kostenlose Beratung vom Fachhändler: 0491-9975475
Kostenloser Versand ab 100 Euro Warenwert¹
30 Tage Rückgaberecht

Radonline Blog

  • Die richtige Kleidung fürs Radfahren im Herbst

    OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Wer auch im Herbst nicht aufs Fahrrad verzichtet, der braucht ordentliche Kleidung – so viel steht fest. Aber was ist damit gemeint? Ist teuer immer besser oder tut es ein einfaches Regencape genauso gut wie die supergute superteure 5-Lagen Doppelmembran-Jacke mit einer Wassersäule von 10.000 mm? Wer sich auch bei stürmischem Wetter noch aufs Rad traut, der sollte nicht mit klatschnassen Klamotten bestraft werden. Aber auch nicht mit kaltem Schweiß auf dem Rücken. Das fühlen sich nämlich nicht nur unschön an, das führt im schlimmsten Fall auch zur Erkältung.

    Leichtes Cape oder volle Montur?

    Unterschieden werden muss je nach Wetterlage zwischen Spritzschutz und kompletter Regenmontur. Für kurze Strecken ist der altbewährte Regenponcho, auch Regencape genannt, sicher praktisch, bei starkem Wind und längeren Touren aber nicht empfehlenswert. Vorteil ist aber, dass der Poncho klein zusammengefaltet immer irgendwo Platz in der Tasche findet und für eine ordentliche Ventilation sorgt. Denn nichts ist schlimmer, als äußerlich trocken aber dennoch durchgeschwitzt am Ziel anzukommen. Das verhindern auch die Rainlegs. Diese Überziehhose geht bis zum Knie und hält die Oberschenkel vorn trocken und warm. Nicht geschützt sind dabei aber die hinteren Oberschenkel und die Unterschenkel, was gerade bei Spitzwasser auch ein Problem darstellen kann. Dafür kommt man mit der Variante garantiert nicht ins Schwitzen. Bei richtigen Touren durch den Regen ist dieses Outfit allerdings auch nicht das Wahre.

    Bleibt also die klassische Überziehhose in Kombination mit einer guten Regenjacke, bei Bedarf erweitert um Schuhüberzieher und diversem anderen Zubehör wie Regenhandschuhe, Helmüberzug und gegebenenfalls einem Rucksackschutz. Diese Variante bietet den Vorteil, sie jederzeit über die normale Alltags- und Arbeitskleidung zu ziehen.

    Bei Regenjacken: Auf die Nähte achten

    Für lange Strecken oder große Aktivitäten, bei denen man ins Schwitzen kommt, eignen sich tatsächlich Jacken mit Membran am besten. Diese leiten die Wärme und den Schweiß nach außen, verhindern aber das Eindringen von Wind und Regen. Wichtig beim Kauf einer Regenjacke ist es, auf die Nähte zu achten. Gerade bei günstigen Varianten sind hier oft die Schwachstellen in Sachen Wasserdichtigkeit. Am besten wird dies durch sich überlappende Abdeckleisten beispielsweise an Reißverschlüssen gewährleistet, aber auch zusätzlich verklebte Nähte machen wasserdicht.

    Der Zwiebellook ist praktisch

    Generell gilt: Zwiebeln ist in und das Mittel der Wahl. Für direkten Schweißabtransport sollte gesorgt sein, etwa mit atmungsaktiven, abtransportierenden Synthetikmaterialien. Die oberste, äußere Lage sollte dann aus wasser- und winddichten Materialien bestehen. Am besten natürlich noch in hellen Farben und mit Reflektorstreifen für bessere Sichtbarkeit. Hilfreich ist es außerdem, wenn die Jacke am Rücken schön lang ist und an den Armabschlüssen mit Bündchen versehen ist.

    Nur besonders eitel sollte man nicht sein, wenn man im strömenden Regen mit dem Rad fährt. Bewundernde Blicke der im Berufsverkehr steckenden Autofahrer gibt’s aber trotzdem!

    Foto: Martin Büdenbender  / pixelio.de

  • Radfahren im Herbst

    428864_original_R_by_M.E._pixelio.de

    Buntes Laub, die letzten wärmenden Sonnenstrahlen… Wen lockt es da nicht mit dem Fahrrad in die Natur, um neben einer großen Portion frischer Luft auch noch das ein oder andere schöne Farbenspiel in der Natur zu genießen? Das Knistern des Laubs, der leicht modrige Geruch im Wald…

    Schutzbleche, Licht und das richtige Reifenprofil

    Bevor wir jetzt ins Sentimentale abdriften, gibt’s noch ein paar Fakten fürs Radfahren im Herbst. Denn spätestens jetzt sind Schutzbleche Gold wert, um vor Schlamm und Wasser zu schützen. MTBs und andere Bikes, die damit nicht von Haus aus ausgestattet sind, können mit Steckschutzblechen ausgerüstet werden. Auch der Wechsel auf rutschfeste Pedale macht nun Sinn.

    Klar sollte sein, dass es jetzt bei früher einsetzender Dämmerung besonders wichtig ist, eine funktionierende Lichtanlage zu besitzen. Da ist der Gesetzgeber allen Mountainbikern entgegen gekommen und erlaubt seit letztem Jahr auch batteriebetriebene Scheinwerfer und Schlussleuchten am Fahrrad. Um StVO-konform zu handeln, müssen Ansteckleuchten auch tagsüber immer „betriebsfertig mitgeführt“ werden. In Kombination mit den vorgeschriebenen Reflektoren und heller Kleidung kann man so die eigene Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer um viele Meter erhöhen. Wem die Sicherheit wichtiger ist als das Aussehen, der legt eine Warnweste an und holt bis zu 140 Meter Sichtbarkeit im Herbst raus. Per Gesetz nicht vorgeschrieben, aber dennoch nicht zu unterschätzen: Der richtige Reifen im Herbst. Die Mäntel sollten kontrolliert werden, das Profil darf nun auch ein bisschen mehr sein und für besseren Bodenkontakt kann der Luftdruck ein wenig verringert werden.

    Nach der Fahrradtour: die richtige Pflege im Herbst

    Nach jeder Tour durch den Matsch sollte das Bike ordentlich geputzt werden – am besten, bevor der Dreck trocken ist - und mit geeigneten Pflegemitteln behandelt werden. Dazu entweder ein nasses Tuch oder den Wasserschlauch nehmen und auf den Hochdruckreiniger verzichten. Besonders gründlich sämtlichen Dreck aus der Schaltung und dem Antrieb entfernen. Die Kette und sämtliche bewegliche Schaltungsteile regelmäßig nachölen und –fetten. Die Bremsen freuen sich auch immer über eine Wartung. Beachten sollte man auch, dass bei Feuchtigkeit und Laub auf dem Boden der Bremsweg wesentlich länger sein kann – Disc-Brakes sind hier die klaren Gewinner.

    Wer sich dann noch richtig anzieht, der kann das Radfahren im Herbst so richtig genießen! Rauf aufs Bike! Jetzt ist die richtige Gelegenheit für eine Radtour durch den Herbst.

    Foto: M.E.  / pixelio.de

  • Wie fahrradfreundlich ist deine Stadt? Mach mit beim Fahrradklima-Test 2014

    Zu enge Radwege oder extra ausgewiesene Fahrradstraßen? Zugeparkte Radwege und kein Winterdienst auf dem Radfahrweg? Ausreichend Abstellmöglichkeiten fürs Zweirad und gute Fahrbahnbeläge? Wer oft mit dem Rad unterwegs ist, der kennt genau diese Themen zur Genüge. Viele Städte und Gemeinden bemühen sich seit Jahren, die Radfahrer gut in die Infrastruktur zu integrieren und Konflikpotential zwischen Fußgängern, Autofahrern und Radfahrern aufzulösen, aber nicht alle Städte schaffen dies gleichermaßen gut.

    Wer seinem Unmut Luft machen und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen will oder aber seine Stadt auf einen der vorderen Plätze bringen will, der kann noch bis Ende November am Fahrradklima Test 2014 des ADFC teilnehmen. Die Umfrage ist schnell erledigt und erfasst sämtliche Anliegen, die Radfahrer haben können.

    ADFC_Fahrradklima-Test_2014_(c)_BMVI_Direkt zum Test: www.fahrradklima-test.de

    Im Frühjahr nächsten Jahres wird der ADFC in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr die Ergebnisse des sechsten Fahrradklima-Tests auswerten und vorstellen. So können gute Impulse gesetzt werden, dass deutsche Städte und Gemeinden immer fahrradfreundlicher werden und das Rad im Alltag eine echte Alternative zum Auto wird.

    Wir haben schon mitgemacht, und ihr?

    Foto: BMVI / adfc.de

  • Nach Fahrraddiebstahl: Per GPS-Tracking das geklaute Rad orten

    Deutschlandweit werden täglich rund 1.000 Fahrräder gestohlen. In den Fahrradstädten wie Münster, Leipzig oder Oldenburg werden die Radler besonders häufig Opfer eines Fahrraddiebstahls. Denn Radfahren wird immer beliebter und so sehen sich Diebe einem immer größer werdenden Angebot gegenüber. Und denen wird es auch noch besonders leicht gemacht: Selbst hochwertige Räder sind oftmals nur unzureichend mit günstigen, einfachen Schlössern gesichert. Niedrige Aufklärungsquoten von etwa 10 Prozent scheinen zusätzlich zu motivieren. Und so war auch in diesem Sommer wieder Hochkonjunktur angesagt bei den Fahrraddieben, die die Bikes meistens gewinnbringend im Internet oder sogar im Ausland weiterverkaufen.

    Doch was hilft wirklich, um dem Fahrraddiebstahl vorzubeugen?

    Klar sollte sein, dass das Fahrrad an festen Gegenständen angeschlossen werden soll. Ist kein im Boden verankerter Fahrradbügel in der Nähe, kann auch eine Laterne oder ein Baum herhalten. Wichtig ist zudem, neben dem Rahmen auch ein Laufrad mit anzuschließen. Zum Anschließen empfiehlt der ADFC Bügelschlösser. Die schweren Stahlbügel sind besonders sicher. Auch Panzerkabel und Ketten sind empfehlenswert, bieten zusätzlich auch die nötige Flexibilität, das Fahrrad anzuschließen. Spiralkabelschlösser und einfache Rahmenschlösser bieten keinen ausreichenden Schutz, so der ADFC. Generell gilt, dass man ruhig etwa 5 bis 10% des Neuwertes des Fahrrads in dessen Sicherheit investieren sollte.

    703621_web_R_by_Thorsten Jutzie_pixelio.de
    Und wenn das  Fahrrad doch gestohlen wurde?

    Fahrrad geklaut? Verhindert zwar keinen Fahrraddiebstahl, ist aber dennoch praktisch: Der Fahrradpass. Auf diesem Formular der Polizei lassen sich alle fahrradspezifischen Daten zusammen mit der Rahmennummer und den Kontaktdaten des Eigentümers speichern, um bei einer Diebstahlsanzeige zügig durchführen zu können. Neuerdings ist der Fahrradpass als App erhältlich.

    Und wer ganz genau im Blick haben will, wo sein Fahrrad gerade ist, der kann sein Velo auch per GPS tracken. Anbieter wie beispielsweise SpyBike sorgen mit verstecken GPS-Sicherheitslösungen dafür, den Verbleib des Fahrrads nachvollziehen zu können. Der Tracker wird im Steuerrohr eingebaut. Sobald eine ungefugte Bewegung erkannt wird, wird eine Alarmmeldung ans Smartphone gesendet und der aktuelle Standort an die SpyBike-Server übermittelt. Einziger Nachteil: Neben dem recht hohen Anschaffungspreis von 169 Euro entstehen monatliche Kosten durch die Verwendung einer speziellen Sim-Karte. Besonders clever: Den SpyBike Tracker gibt es auch als SpyLamp. Getarnt als LED-Rücklicht sendet der Tracker die aktuellen Standortdaten an den Trackingserver. Auch andere Anbieter wie GPS Vision bieten ähnliche Dienste an. Wer also bereit ist, so viel in die Sicherheit seines Bikes zu investieren, der hat vermutlich hohe Chancen, zumindest online und in Echtzeit nachvollziehen zu können, wohin das Fahrrad verschleppt wurde. Wer sich dann noch traut, die Verfolgung aufzunehmen, dem sei das GPS-Tracking fürs Fahrrad wärmstens empfohlen.

    Wäre das auch für dich das Richtige? Würdest du die Verfolgung aufnehmen und dein Rad direkt wieder zurückklauen?

    Foto: Thorsten Jutzie  / pixelio.de

  • Das RADONLINE Gewinnspiel

  • Großstädter verzichten aufs Auto

    Immer mehr Großstädter verzichten auf ein eigenes Auto: Laut statistischem Bundesamt besitzen 30 Prozent der Bewohner großer Städte mit mehr als einer halben Million Einwohner kein Auto – das sind 8 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren. War das Auto früher noch Statussymbol, ist das bei den jüngeren Generationen schon längt von Smartphone und Co verdrängt worden. So bleiben unterm Strich die nervige Parkplatzsuche und die verhältnismäßig hohen Unterhaltskosten für ein eigenes Auto – von den Staus im Berufsverkehr ganz zu schweigen. Und so setzen die jungen Leute, oftmals Studenten, aufs Fahrrad und verzichten komplett auf ein eigenes Auto. Spezielle Lastenräder für Einkäufe und Kinder und fahrradfreundliche urbane Konzepte machen das autofreie Leben in der Großstadt einfach. Radfahren hat schließlich auch nur Vorteile: Man kommt auf kurzen Strecken durch die Stadt oftmals schneller ans Ziel, betätigt sich sportlich, spart Kosten und schont die Umwelt.

    Finden wir gut, und ihr?

    Foto: naisfotografie / pixelio.de

    Quelle: welt.de

  • Ausstellung "Das Fahrrad" in Hamburg {+Verlosung: Eintrittskarten}

    Seit dem 9. Mai 2014 ist die Ausstellung „DAS FAHRRAD“ in den Räumen des Museums für Arbeit am Wiesendamm in Hamburg Barmbek geöffnet. Die ambitionierte Ausstellung zeigt auf beeindruckende und umfassende Weise die Geschichte und Entwicklung des Fahrrads von der Frühzeit der Industrialisierung bis heute. Etwa 100 Exponate und Fahrrad-Ikonen der letzten 200 Jahre vom Hochrad über den Klassiker Bonanzarad bis hin zum hippen Fixie werden auf mehr als 600qm Ausstellungsfläche präsentiert. Die Ausstellung hat dabei jedoch weit mehr zu bieten als nur an der Wand hängende Fahrräder. Das Thema urbanes Radfahren wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln präsentiert. Die Themenfelder Kultur, Technik und Mobilität halten für jeden Fahrradinteressierten spannende Bereiche bereit.

    In Zeiten, in denen auch Gesundheit und Umweltschutz eine immer größer werdende Rolle spielen, zeigt die Ausstellung verschiedene Fahrradszenen und informiert über Mobilitätsaspekte. Das Fahrrad ist nicht nur kostengünstiges und umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, sondern auch Lifestyle-Produkt und Statussymbol, das in der Stadtplanung nicht mehr zu vernachlässigen ist. Und so werden beispielsweise auch Lastenräder als Alternative zum Auto vorgestellt.

    Auch wenn in Deutschland nur etwa 10 Prozent aller Wege mit dem Fahrrad erledigt werden, ist das potentielle Interesse an dieser Ausstellung groß, gibt es doch beinahe so viele Fahrräder wie Einwohner in Deutschland. Die Ausstellung kann noch bis zum 1. März 2015 besucht werden und zeigt unter anderem Exponate aus dem deutschen Technikmuseum Berlin. Zum Mitmachen lädt an verschiedenen Terminen ein Fahrradparcours und eine Schauwerkstatt ein. Auch Dokumentar- und Kurzfilme verschiedenster Künstler werden präsentiert.

    VERLOSUNG

    Wir verlosen mit freundlicher Unterstützung vom Museum der Arbeit 5x2 Eintrittskarten. Für die Teilnahme an der Verlosung einfach diesen Beitrag bis Freitag, 23.Mai 2014 mit gültiger Emailadresse kommentieren oder unseren Beitrag bei facebook liken/kommentieren. Die Gewinner werden per Email/facebook benachrichtigt.

    Adresse: Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, 22305 Hamburg; Blog zur Ausstellung: das-fahrrad.org

    Copyright Fotos: oben: Björn Lexius, we ware traffic; unten: B.Huth

  • Pegasus Premio E10: Testsieger

    ExtraEnergy: Testsieger!

    Im Magazin “ElektroBIKE” 1/2014 wurde das Pegasus Premio E10 getestet und erhielt mit voller Punktezahl das ExtraEnergy Testurteil “Testsieger".

    Das Pegasus Premio E10 ist besonders leicht und bietet eine stimmige Ausstattung. Auch in Sachen Reichweite kann das Pedelec voll überzeugen. Leicht, komfortabel und alltagstauglich saust das Pegasus Premio E10 durch die Stadt und überzeugt auch auf den Radwanderwegen. Tolle Extras wie die Schiebe- und Anfahrhilfe und die Reichweitenanzeige runden das E-Bike gekonnt ab.

    Vollständiger Testbericht: PEGASUS Premio-E10 ElektroBIKE ExtraEnergy 01-201_TESTSIEGER

  • Bulls Green Mover E45 im Test

    ExtraEnergy Testsiegel "sehr gut"!

    Im Magazin "ElektroBIKE" 1/2014 wurde das Bulls Green Mover E45 getestet und erhielt das ExtraEnergy Testurteil "Sehr gut".

    Perfekt für das Flachland sorgt das flotte S-Pedelec (Achtung, Versicherungspflicht!) für spritzige Touren. Der praktisch lautlose Heckmotor ist kraftvoll. Das Bulls Green Mover E45 liegt auch bei schnellen Fahrten sicher in der Hand. Die Ausstattung ist hochwertig. Einziger Kritikpunkt im Test: Das hohe Gewicht. Das stört aber nicht weiter, die Reichweite ist dank der guten Kombination aus Green Mover Motor und hervorragendem Akku besonders hoch.

    Testbericht in ganzer Länge ansehen: BULLS GREEN MOVER E45: ElektroBIKE_ExtraEnergy_01-2014

  • Bulls Wild Core Team

    MountainbikeRiderMagazine: " BULLS hat es in anderthalb Jahren geschafft, ein voll ausgereiftes Wolrd-Cup-Downhill-Bike zu bauen und zur Serienreife zu bringen"

    In der Ausgabe XX hat das MountainbikeRiderMagazine das Bulls Wild Core getestet. Mit vollständig neuem Rahmenkonzept, bei dem die Kette über eine Umlenkrolle käuft, überzeugt das MTB nicht nur Otto Normalfahrer sondern auch die Profis. Auf diese Weise werden nämlich die Antriebseinflüsse minimiert und so lässt sich das Bulls effizient nach vorn bewegen. Der straffe Hinterbau mit hohem Drehpunkt sackt bei Schlägen nicht weg. In Summe punkten kann das Bulls Wild Core 2014 durch die hohe Laufruhe, die gute Wendigkeit und die perfekte Ausstattung.

    Testbericht in ganzer Länge ansehen: MountainbikeRiderMagazine 04-2014:BULLS Wild-Core-Team

     

    Bericht in voller Länge ansehen:

1 bis 10 von 117 Artikeln

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 12