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Bulls Hardtail Mountainbike in blau-schwarz metalic
Hier findest du Antworten auf alle wichtigen Fragen zum Thema „Mountainbike kaufen“.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Hardtail oder Fully?

Wer sich zwischen einem Fully und einem Hardtail entscheiden muss, steht vor der Frage, ob er lieber auf normalen Straßen fahren oder eher sportlich in den Bergen unterwegs sein möchte. Jede Variante hat seine Vor- und Nachteile. Effizienz, vor allem im anspruchsvollen Downhill-Bereich, steht einem hohen praktischen Nutzen gegenüber.

KTM Hardtail Mountainbike in grau

 

Das Hardtail

Charakteristisch für das Hardtail ist, dass es über eine gefederte Federgabel sowie über einen ungefederten Hinterbau verfügt. Im Unterschied zum Full Suspension Bike (kurz: Fully) hat das Hardtail seinen Namen vom "harten", starren Ende.


Die Vorteile des Hardtail Mountainbikes

  1. Da ein Hardtail im Gegensatz zu einem Fully über keinen Rahmendämpfer verfügt, profitiert es meist von einem geringeren Gewicht. Außerdem geht durch die Wirkung des Dämpfers beim Fully immer auch etwas Vortrieb verloren.
  2. Ist der Untergrund nicht zu anspruchsvoll, entfaltet ein Hardtail bergauf und auf gerader Strecke höhere Geschwindigkeiten.
  3. Aufgrund seiner Eigenschaft als sportlich- effizientes MTB, das jenseits des Downhill-Bereichs seine Stärken hat, ist es prädestiniert für Herausforderungen wie Cross-Country-Rennen. Hier dominiert das Hardtail nach wie vor.
  4. Wer es weniger ambitioniert mag, fährt mit dem Hardtail entspannte MTB- Touren. Auf unbefestigten Wegen und Straßen hat man mit einem solchen MTB eine Menge Spaß.
  5. Außerdem kostet ein Hardtail aufgrund seiner weniger komplizierten Technik mitunter sogar weitaus weniger als ein Fully. Auch wenn es durchaus sehr teure Hardtail- Modelle gibt, ist die finanzielle Belastung hier vergleichsweise gering. Insbesondere einfacher ausgestattete Einstiegs-Modelle sind schon für unter 500 € zu bekommen.
  6. Ein Hardtail benötigt aufgrund seines geringeren technischen Aufwands weniger Pflege und Wartung. Einmal gekauft, hat man mit ihm lange unbeschwerten Spaß.


Die Nachteile des Hardtail Mountainbikes

  1. Ein Hardtail bietet vor allem in unwegsamem Gelände weniger Kontrolle und Stabilität.
  2. Auch ist die Traktion geringer als beim Fully. Daraus ergeben sich nachvollziehbare Nachteile für den Downhill-Bereich.

Wer also das typische Trail- Bike sucht, ist beim Hardtail nicht richtig. Es kann vor allem bergab nicht mit einem Fully mithalten.

Bulls Fully Mountainbike in schwarz rot

 

Das Fully

Als vollgefedertes MTB ist das Fully technisch ausgereifter und insgesamt ausgefeilter als das Hardtail. Im Gegensatz zu diesem verfügt es über eine Federgabel und eine Rahmenfederung.


Die Vorteile des Fully Mountainbikes

  1. Ein Fully fährt eindeutig besser durch das Gelände als ein Hardtail. Vor allem dann, wenn der Untergrund sehr anspruchsvoll ist, fährt es deutlich besser über Hindernisse und grobe Unebenheiten. So verspürt man nur wenig Widerstand und kann speziell im Downhill-Bereich und auf Singletrails mehr Tempo aufbauen. Dabei ist die Bewegungsfreiheit deutlich größer als beim Hardtail.
  2. Diese Eigenschaften machen das Fully zum perfekten Fahrrad für MTB-Rennen wie dem Alpencross.
  3. Im Allgemeinen ist es bergab schnell und im Gelände agiler als ein Hardtail MTB.
  4. Darüber hinaus lässt sich ein Fully bei einer gesperrten Dämpfung auch hervorragend auf sogenannten glatten, ebenen Wegen einsetzen.


Die Nachteile des Fully Mountainbikes

  1. Aufgrund der aufwendigeren Technik benötigt ein Full-Suspension- Bike mehr Pflege und Wartung.
  2. Die umfangreiche Dämpfung macht das Bike etwas schwerer und aufgrund der ausgiebigen Federung geht auf einer ebenen Strecke zusätzlich etwas Vortrieb verloren.
  3. Im leichten Gelände kann das Fully dem Hardtail - vor allem bergab - unterlegen sein.
  4. Schließlich bewegt sich das Fully in einem höheren Preisbereich als das Hardtail.

 

Welche Mountainbike-Typen gibt es sonst noch?

Zusätzlich zur Unterscheidung zwischen Hardtails und Fullys lassen sich Mountainbikes noch feiner untergliedern. Passend zum Einsatzbereich und der Art des Geländes gibt es Spezialisten.


Das Cross-Country- bzw. Marathon-Bike

Cross Country ist eine MTB-Disziplin, die seit 1996 olympisch ist. In den Rennen geht es darum, auf Wald-, Feld-, Kies- und Wiesenwegen und zum Teil auch auf asphaltierten Straßen einen Rundkurs möglichst schnell zu durchfahren. Beim MTB- Marathon dauern die Rennen schlichtweg länger an. Dafür braucht es schnelle Mountainbikes, die effizient und auf das Wesentliche reduziert sind. Somit hat ein Cross- Country- Bike für eine optimale Kraft- Umsetzung ein sehr geringes Gewicht. Perfekt auf Geschwindigkeit und Querfeldeinrennen ausgelegt, gibt es die Bikes auch mit einem Gewicht von unter 10 kg. Dabei wird auf hochwertige Komponenten gesetzt, um bei Rennen über Stock und Stein zu überstehen. Auf sehr schweres Gelände sollte man sich mit ihnen aber nicht wagen.

Selbstverständlich eignen sich die Bikes auch für weniger ambitionierte Fahrer und lassen sich für Touren nutzen. Der gute Vortrieb und das Rollen auf den Stollenreifen hat für Hobbyradler genau wie für Top-Sportler seinen Reiz.


Trail-Bikes / All-Mountain-Bikes

Dort, wo Cross- Country- Bikes an ihre Grenzen stoßen, kommen Trail- bzw. All- Mountain- Bikes ins Spiel. Sie sind die Alleskönner unter den Mountainbikes. Dieses zumeist vollgefederte MTB lässt sich von leichten Touren bis hin zu Alpenüberquerungen für alles nutzen. Bergauf fallen All- Mountain- Bikes durch ein angenehmes, effizientes Fahrverhalten auf, wobei sie sich auch auf verschiedenen Trails gut fahren lassen. Auf flowigen Trails als auch auf anspruchsvollen Parcours, diese MTB-Gattung besteht überall.

Faktoren wie ein guter Federweg, ein stabiles Handling und Komfort stehen bei den All- Mountain- Bikes im Vordergrund. Das Gewicht ist dabei weniger im Fokus, kann sich aber mit Werten zwischen 10 kg und 14 kg durchaus sehen lassen.

Um bergauf schneller zu sein, lassen sich die Federgabel und der Dämpfer oft auch blockieren.


Enduro-Bikes

Mit modernen Enduro-Bikes geht es bergab noch aggressiver zu als mit All- Mountain- Bikes. Mit einem Enduro-Bike muss man vor (fast) keiner Abfahrt zurückschrecken. Doch auch längere Anstiege, zum Beispiel hin zu Trails, sind keine allzu große Herausforderung. Grob gesagt erreichen Enduro- MTBs eine hervorragende Performance in Abfahrten und nehmen dafür bergauf leichte Abstriche in Kauf.

Im Gegensatz zum reinen Downhill- Bike sind Enduros touren-freundlich. Das Potenzial reicht von der klassischen Hausrunde bis hin zur Alpenüberquerung. Sie bereiten sowohl auf Trails wie auch in Bikeparks und im harten Gelände viel Freude. Dank der guten Federung und der Robustheit eines Enduros darf man sich auch an Sprünge wagen.


Downhill-Bikes / Freeride-Bikes

Beim Downhill-Biken geht es darum, eine anspruchsvolle und oft sehr steile Abfahrt möglichst schnell zurückzulegen. Bei dieser sehr adrenalin- behafteten Sportart braucht es möglichst speziell entwickelte Bikes, die auch gewagte Sprünge ohne Probleme aushalten.

Entsprechend sind Downhill- oder auch Freeride- Bikes für schweres und stark abschüssiges Gelände gemacht. Deshalb sind sie sehr stabil gebaut, um eine maximale Sicherheit zu bieten. Das hat ein recht hohes Gewicht zur Folge, was bergab allerdings kein Nachteil ist.

Außerdem weisen die Bikes eine Rahmengeometrie mit einem langen Radstand und einem flachen Lenkwinkel auf. Der Federweg der Federgabel geht dabei von 200 mm an aufwärts.

Dass diese Bikes technisch ziemlich aufwendig sind, macht sich in einem etwas höheren Anschaffungspreis bemerkbar. Optisch sind Downhill-Bikes aufgrund ihrer robusten Bauweise und ihrer umfangreichen Federung sehr markant.


Fatbikes

Fatbikes sind schon aufgrund ihrer sehr breiten Reifen äußerst markant und einprägsam. Mit einem solchen MTB zieht man ganz klar die Blicke auf sich: Das brachiale, ungewöhnliche und schlichtweg fette Design fällt einfach auf.

Fatbikes stammen aus der Nische, haben aber durchaus eine Daseinsberechtigung. Sie kommen vor allem dort zum Einsatz, wo herkömmliche MTBs an ihre Grenzen stoßen. So lässt es sich mit ihnen auch gut über Schnee, hartes Geröll oder am Strand fahren. Die breiten Reifen machen so einiges möglich.

Für schwere Strecken in den Wäldern Nordamerikas konzipiert, werden Fatbikes auch in Europa immer beliebter. In den Niederlanden finden jährlich mehrere Beach Race Rennen statt.


Dirtbikes

Diese MTBs weisen eine robuste Bauweise und eine kompakte Geometrie mit einem kleinen, wendigen Rahmen auf. Dirtbikes haben nur sehr wenig Federweg und verfügen über keine Schaltung.

Gemacht sind sie für den Bikepark oder für die BMX- Bahn. Spezialisiert sind diese Bikes auf den Dirt Jump. Bei dieser Fun-Sportart springt man über Kicker sowie Erdhügel und macht dabei Tricks und Kunststücke.

Wer ein Dirtbike gut beherrscht, kann damit viel anstellen: Von BMX-Tricks, über Big- Air-Sprünge bis hin zum Geschwindigkeits- Rausch reicht das Potenzial.

 

Wie viel kostet ein gutes MTB?

Mountainbikes gibt es in sehr unterschiedlichen Preisbereichen. Je nach den Ansprüchen an die Ausstattung und je nach Einsatzbereich unterscheiden sich die Preise für eine neues MTB deutlich. Hier ein Überblick:

  1. Für den Einstieg empfiehlt sich ein Hardtail. Für ca. 500 € finden sich bereits Modelle, mit denen man auf Touren im leichten Gelände und im Alltag viel Spaß haben kann. Zum Beispiel hat die Marke BULLS viele Mountainbikes dieser Kategorie im Programm.
  2. Man sollte darauf achten, dass das Bike über Scheibenbremsen, ausreichend Federweg und einen stabilen Rahmen verfügt. Grob kalkuliert erhält man für 1.000 € schon ein sehr gutes Hardtail Mountainbike, mit dem auch das Befahren von Trails sehr gut möglich ist.
  3. Top-Hardtails reichen bei einer sehr hochwertigen Ausstattung aber schon an den Preisbereich eines Fullys heran.
  4. Ab ungefähr 2.500 € gibt es ein Premium- Hardtail mit Merkmalen wie einem Carbon- Rahmen, einer RockShox- Federgabel und einem SRAM- Antrieb sowie leistungsstarken Scheibenbremsen zu kaufen.
  5. Für ein Einsteiger-Fully sollte man einen Preis von mehr als 1.500 € einplanen.
  6. Durchschnittlich liegen die Preise für ein Premium-Fully zwischen 3.500 € und 4.000 €. Ein Carbon- Rahmen, eine hochwertige Federung, hydraulische Scheibenbremsen und ein SRAM- oder Shimano- Antrieb sollten in dieser Preis- Kategorie unbedingt verbaut sein.
  7. Wer Wert auf besonders hochwertiges Material legt, das viel möglich macht und sich stark beanspruchen lässt, sollte mit entsprechend höheren Preisen kalkulieren. Für ein Top- Fully, beispielsweise von KTM, sind locker Preise bis zu 7.000 € zu zahlen.

 

Was muss ich zum Thema Rahmenhöhe beim MTB wissen?

Die richtige Rahmenhöhe ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines Mountainbikes. Es gibt gewisse Richtwerte, an denen man sich - passend zur Körpergröße - orientieren kann:


Körpergröße Rahmengröße
150-155 cm ca. 33-35 cm
155-160 cm ca. 35-38 cm
160-165 cm ca. 38-40 cm
165-170 cm ca. 40-43 cm
170-175 cm ca. 42-45 cm
180-185 cm 46-49 cm
185-190 cm 49-52 cm
190-195 cm 51-56 cm
ab 195 cm ab 56 cm

Man muss bedenken, dass diese Werte je nach Verhältnis von Oberkörper und Beinlänge variieren. Allerdings bieten sie gute Anhaltspunkte, die man mit der eigenen Körperstatur und etwaigen Erfahrungswerten abgleichen kann.

 

Gibt es Besonderheiten in Sachen Laufradgröße beim MTB?

Bei Mountainbikes für Erwachsene unterscheidet man zwischen Laufradgrößen von 26 Zoll, 27,5 Zoll und 29 Zoll. Jedoch sind MTB mit 26-Zoll-Laufrädern mittlerweile sehr selten. Im Kinder und Jugendbereich bis 500 € findet man sie allerdings noch. Bei den neueren Mountainbikes haben sich 27,5 Zoll und 29 Zoll Laufräder klar durchgesetzt.

Mountainbike Laufräder, Mountainbike Reifen

29 Zoll Laufräder und ihre Vorzüge

  1. Mountainbikes mit großen 29 Zoll Laufrädern haben den Vorteil, dass sie leichter über Hindernisse rollen. Sie sind damit für schwieriges Gelände die geeignetere Wahl.
  2. Außerdem halten 29-Zoll-Laufräder die Geschwindigkeit konstanter, wenn sie erst einmal in Schwung gebracht sind. Dabei haben größere Laufräder zusätzlich den Vorteil, dass man auf ihnen mit einer Radumdrehung eine weitere Strecke als mit kleineren Laufrädern zurücklegt.
  3. 29-Zoll Laufräder haben im Anstieg und in engen Kurven eine gute Traktion. Sie verleihen ein stabiles, sicheres Fahrgefühl, da die Kreiselkräfte höher sind und der Fahrer deutlich zwischen den Laufrädern positioniert ist.


27,5 Zoll Laufräder und ihre Vorzüge

  1. Mountainbikes mit 27,5 Zoll haben den Vorteil, dass sie in der Regel agiler und leichter als 29-Zoller sind.
  2. Sie sind außerdem steifer und lassen sich besser beschleunigen.
  3. Dabei sind MTBs mit 27,5 Zoll aber auch sehr stabil sowie laufruhig.
  4. Sie weisen ein gutes Überrollverhalten auf.
  5. Als Symbiose zwischen 26- und 29-Zollern sind sie für kleinere Menschen und solche, die viel Wert auf Agilität und Spritzigkeit legen, die beste Wahl.

 

Ist das Mountainbike mit einer speziellen Schaltung ausgestattet?

Bei MTBs kommen ausschließlich Kettenschaltungen zum Einsatz. Bei diesen profitiert man von einem hohen Übersetzungsbereich, der für die Kombination aus steilen Anstiegen und schnellen Abfahrten nötig ist.

Die besten Adressen für hochwertige MTB- Schaltungen sind SRAM und Shimano.

Bei den meisten MTB-Gattungen sind Dreifach-Kurbeln am weitesten verbreitet. Sie bieten einen guten Kompromiss aus einem geringen Gewicht und einer hohen Übersetzungs-Bandbreite.

Für Disziplinen wie Cross Country und Enduro, wo es sehr auf die Performance ankommt, haben sich dagegen die leichten und verschleißarmen Einfach-Kurbeln durchgesetzt.

Dreifach- Kurbeln sind dagegen aufgrund ihrer hohen Bandbreite für MTB-Touren sehr beliebt.

 

Welche Bremsen sollte das MTB haben?

Bei modernen Mountainbikes geht nichts über hydraulische Scheibenbremsen. Hierbei handelt es sich um das leistungsstärkste und am besten dosierbare Bremssystem. Aufgrund der hohen Belastungen an einem Mountainbike müssen die Bremsen absolut sicher und zuverlässig sein.

Felgenbremsen gelangen bei der Bremskraft und der Präzision nicht an Scheibenbremsen heran.

So bringen hydraulische Scheibenbremsen sowohl die höchste Sicherheit als auch den meisten Spaß.

Genau wie bei den Schaltungen sind die Bremssysteme von SRAM, Magura, Tektro und Shimano von hervorragender Qualität und absolut zu empfehlen.

 

Wie viel wiegt ein MTB?

Selbstverständlich weist das Gewicht eines Mountainbikes je nach Gattung Unterschiede auf. So gibt es für das Gewicht eines Downhill-Bikes ganz andere Maßstäbe als für das Gewicht eines Cross-Country-Bikes. Hier haben wir einen kurzen Überblick erstellt:

  1. Hochwertige Cross-Country-Bikes bringen es auf ein Gewicht von bis zu unter 10 kg. Für den Breitensport hat ein solches MTB mit unter 13 kg ein gutes Gewicht. Im High-End-Bereich kann sogar ein Gewicht von unter 8 kg erzielt werden.
  2. Bei einem Downhill-Bike kommt es dagegen weniger auf ein geringes Gewicht an. Diese Bikes wiegen grob zwischen 15 kg und 25 kg.
  3. Hochwertige Enduros wiegen zwischen 13 kg und 14 kg.
  4. Natürlich unterscheiden sich auch die Gewichte von Hardtails und Fullys. Man kann davon ausgehen, dass ein Hardtail aufgrund der fehlenden Rahmenfederung um ca. 1,5 kg leichter ist als das Fully.

 

Was sind gute Hersteller für ein MTB?

Der Markt ist hart umkämpft und je nach angestrebtem Preisbereich empfiehlt sich ein anderer Hersteller bzw. eine andere Marke.

  1. BULLS hat zum Beispiel gute Mountainbikes für den Einstieg und das mittlere Preissegment im Angebot.
  2. Wer hohe Ansprüche hat und sportlich-ambitioniert unterwegs ist, dem sind hochwertiges Mountainbikes von KTM zu empfehlen.

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